:: Home

 
 

Der Verein:

  :: Vereinsziele
  :: Vorstand/Mitglieder
  :: Ehrenmitglied
  :: Fördermitglieder
  :: Spenden und Fördern
  :: Satzung
  :: Grußworte
 

:: Auszeichnung

 
 

Aktuelles und Termine:

  :: Nächste Veranstaltungen
  :: ART for HEART 2011
  :: Grußworte (Art for Heart)
  :: Tagebuch
  :: Jahresrückblick
  :: Fotogalerie
 
 

Presse:

  :: Pressespiegel
  :: Radio
  :: Video
 
  :: Das Lied
  :: Unterstützer
  :: HerzNetz
  :: HerzStücke
  :: Impressum
  :: Downloads
 

Tagebuch

Hannover, 24.01.2012
Ein voller Erfolg!
Benefizkonzert zugunsten krebskranker und herzkranker Kinder

Der Lions Club Hannover Herrenhausen und das Heeresmusikkorps 1 veranstalteten mit Unterstützung der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr am 16. November 2011 ein Benefizkonzert in der Emmich-Cambrai-Kaserne. Der Reinerlös des Konzerts sollte direkt und ohne Abzüge zwei besonders förderungswürdigen Institutionen zugute kommen, die sich vor dem Konzert den Zuhörern präsentierten und auch im Foyer des „Konzertsaals“ über ihre Arbeit informierten.

Das Heeresmusikkorps 1 trat mit seiner ganzen Besetzung unter Leitung von Oberstleutnant Manfred Peter auf. Die 55 Musiker boten den 270 Gästen ein abwechselungsreiches Repertoire verschiedener Musikrichtungen, wie es viele der Gäste von einem Militärorchester wohl kaum erwartet hatten. Neben traditioneller Marschmusik wurde Jazz, Musical und Filmmusik geboten. Dass die Künstler sich mit ihren Darbietungen direkt in das Herz der Zuhörer spielten, war an den Zugabewünschen leicht zu erkennen und spiegelte damit auch den wohltätigen Zweck des Abends wieder.

„Kleine Herzen Hannover e.V.“, ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, herzkranken Kindern zu helfen und die Eltern herzkranker Kinder in der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen. Der „Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V.“ unterstützt die Kinderkrebsstation in Cusco im abgelegenen Andenhochland von Peru. Seit ca. 25 Jahren engagiert sich Prof. Dr. Karl Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover dort bei der medizinischen Versorgung der Kleinbauern. Im vergangenen Jahr gelang es ihm, die Krebsstation zu eröffnen.

Die offizielle Spendenübergabe wurde am 24.1.2012 zur Freude aller bei der Vorbereitung und Durchführung des Konzerts Beteiligten am Veranstaltungsort in der Emmich-Cambrai-Kaserne vollzogen. Dr. Joachim Wegener (li.), Präsident des Lions Club Hannover Herrenhausen und Oberst Hubert Katz (re.), Kommandeur der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr übergaben gemeinsam die Spendenschecks an Ira Thorsting (2. v. li.), Vorsitzende des Vereins „Kleine Herzen Hannover e.V.“, Prof. Dr. Hartmut Küppers, Vorsitzender des Vorstandes der Gesellschaft „Freunde der MHH e.V.“ und Prof. Dr. Karl Welte (2. v. re.) für die Kinderkrebsstation in Cusco. [Foto: SFJg/StDstBw / Döpke]

[Quelle der PR-Meldung: Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr in Hannover | Autor: Ralf Jaep]

:: Video

:: Pressespiegel



Hannover/Burgdorf/Schillerslage, Juli/Dezember 2011
Heiße Eisen – warme Herzen
Hufbeschlagschmiede aus Schillerslage setzen sich für herzkranke Kinder ein

Mathias Strassner aus Schillerslage ist ein Mann mit Herz, Hand und Verstand. Der Landesfachgruppenleiter aller Hufbeschlagschmiede in Niedersachsen und Bremen hatte auch gleich eine Idee, als es um die Planung einer Handwerks-Präsentation auf dem Burgdorfer Pferdemarkt im Juli 2011 ging: „Das machen wir zugunsten der Kleinen Herzen!“ – So genannte „Glücks-Hufeisen“ mit den Namen der Pferdemarkt-Gäste sollten verkauft werden.

Der Verein Kleine Herzen setzt sich für die Betreuung herzkranker Kinder an der Medizinischen Hochschule Hannover ein. Seit 2006 wurde eine ganze Station Eltern-Kind-tauglich umgebaut: Wo bisher vier Kinder untergebracht waren, sollen künftig nur noch zwei Patienten liegen. Für die Eltern gibt es Klappbetten. Außerdem wurden Duschen und Toiletten eingebaut, neue Tische, Stühle und Schränke angeschafft. An die Zimmerdecke – immer im Blick der bettlägerigen Kinder – kamen fröhliche Bilder der hannoverschen Künstlerin Karin Konrad. Auch an der technischen Ausstattung wurde einiges getan: moderne Untersuchungsleuchten und Fernsehmonitore an allen Betten.

Die Initiatorin der Kleinen Herzen, Ira Thorsting: „Es geht hier nicht um Luxus. Die herzkranken Kinder und ihre Familien sind oft traumatisiert. Die MHH mit ihren Spezialisten kann zwar in den meisten Fällen Leben retten, aber es bleiben viele Ängste. Da ist eine freundliche Umgebung sehr wichtig.“

Auf Initiative des Vereins kümmert sich inzwischen eine Psychologin um die Familien. Ein Beratungszimmer wurde eingerichtet, die Stationsküche und der Stationsflur werden in den nächsten Monaten fröhlich-bunt und doch zweckmäßig hergerichtet. Und vor allem geht es an den Umbau der zweiten Herzkind-Station!

Die Unterstützung der Hufbeschlagschmiede ist also sehr willkommen. Und auch der Verein „Burgdorfer Pferdeland“ machte mit: „Wir legen 100 Euro drauf!“, versprach der 1. Vorsitzende Barthold Plaß. So geschah es. Bei einer kleinen Feier für die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Burgdorfer Pferdelands in Schillerslage überreichte Mathias Straßners 13-jähriger Sohn Fokko 600 Euro an Ira Thorsting. Die „Eisenmänner“ möchten auch im neuen Jahr wieder die „Kleinen Herzen“ mit besonderen Aktionen unterstützen.

Und über eine besondere Ehrung freuen sich die „Kleinen Herzen“: Am 12. Dezember 2011 haben sie in der Orangerie der Herrenhäuser Gärten auf einer Galaveranstaltung für ihr Dolmetscher-Projekt den Sonderpreis des Integrationspreises 2011 vom Deutsch-Türkischen Netzwerk (DTN) erhalten.

Der Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“ besitzt einen eigenen Begleitsong, den der Springer Liedermacher Ralf Grabowski extra für die gleichnamige Initiative im Jahr 2007 komponiert hat.



“Sie haben wieder einmal Herz gezeigt“, so Ira Thorsting vom Verein „Kleine Herzen“.
Denn: Mathias Straßner (3. v. li.), seine Familie und sein Hufbeschlagsteam haben auf
dem Burgdorfer Pferdemarkt im letzten Juli zugunsten „Kleine Herzen“ Glückshufeisen
hergestellt. Fast 500 Euro konnten für den weiteren Umbau von Eltern-Kind-Zimmern
auf der Kinderherzstation der Medizinischen Hochschule Hannover gesammelt werden.

:: Pressespiegel


Hannover, 22.12.2011
„Es gibt ein Licht…“
Tanzhaus Hannover spendet Eintrittsgelder zugunsten „Kleine Herzen“

Vertrauen, Nähe, Liebe – das braucht jedes Kind. Darum ging es auch im Weihnachtsmusical, das die renommierte Tanzschule der Familie Bothe 2011 aufführte. „Nightmare before Christmas“ ist der etwas gruselige Titel. Da tauchen alle möglichen Gespenster auf, der Weihnachtsmann wird sogar entführt! Aber keine Angst: Alles geht natürlich gut aus, das große Lichterfest kann am Ende stattfinden! Die kleinen Darsteller machten begeistert mit, und die stolzen Eltern und Großeltern drängten sich als Zuschauer im Tanzhaus an der Podbielskistraße.

Dass Kinderängste aber auch einen ganz realen Hintergrund haben können, wurde nicht vergessen. Juniorchef Yorck-Oliver Bothe: „Eine Bekannte machte uns auf die Kleinen Herzen und ihr Engagement für Familienzimmer in der Kinderherz-Klinik der MHH aufmerksam. Also beschlossen wir, den Reinerlös unserer Vorstellung diesem Verein zukommen zu lassen, damit die Kleinen im Krankenhaus nicht alleine bleiben.“

700 Euro kamen zusammen. Wahrlich ein Happy End!

Kleine Darsteller des Weihnachtsmusicals „Nightmare before Christmas“ im Tanzhaus
Hannover der Familie Bothe.

Scheckübergabe an den Verein „Kleine Herzen Hannover“: Hannelore Bothe (li.)
und Sohn York-Oliver sowie Christiane Alff vom Tanzhaus Hannover. Ira Thorsting
vom Verein „Kleine Herzen“ bedankte sich für das großartige Engagement der
renommierten Tanzschule der Familie Bothe.

:: Pressespiegel


Hannover, 19.12.2011
Ehrenmitglieder - aktiv!
Rock-Weihnacht mit Andy Lee in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover

Der Verein Kleine Herzen Hannover ist dynamisch und kreativ - ganz nach dem Grundsatz: „Wir wollen nicht nur Geld für die Projekte in der MHH sammeln, sondern eigene Ideen entwickeln, wie den herzkranken Kindern und ihren Familien geholfen werden kann!" - Natürlich immer in Absprache mit den Ärzten und Betreuern.

Auch unsere Ehrenmitglieder machen da mit: Bernd Strauch, Erster Bürgermeister von Hannover und Vorsitzender des Jazz Clubs, zeigte 2011 mehrmals sein Talent als Auktionator für unsere gute Sache. Zuletzt, als er eine Kinderorgel aus dem Besitz von „Tastenteufel" Andy Lee versteigerte. Und Andy Lee selbst machte den Vorschlag, mit den kleinen Patienten der MHH-Kinderklinik Weihnachtslieder zu singen. Begeisterung bei den Schwestern der Station 68b, Vorfreude bei den Eltern!

Fünf Tage vor Heiligabend war es soweit: Der Rock´n´Roller kam mit einem Batterie-betriebenen Mini-Flügel auf die Station, Ehefrau Nadin und Töchterchen Leni verteilten die Notenblätter, und dann ging es los! „Oh Tannenbaum", „Ihr Kinderlein, kommet", „Stille Nacht, heilige Nacht"...

Am lautesten sangen die „Engel in Lindgrün" mit: Stationschefin Swanette Zwafink und ihre Kinder-Krankenschwestern. Große Augen bei den kranken Kindern, die sich zusammen mit ihren Eltern auf dem Stationsflur versammelt hatten.

Dann ging es weiter zur MHH-Spieloase, wo Patienten aus allen Fachabteilungen der Kinderklinik betreut werden. Für eine Stunde waren alle Schmerzen, alle Angst vergessen! Andy Lee sang mit Jung und Alt aber nicht nur die bekannten deutschen Weihnachtslieder; auch manch Rockiges war dabei. Nur gut, dass die Kleinsten noch nicht jeden Text verstanden: „Santa looked a lot like Daddy!" - Da lachten besonders die Erwachsenen.

Für alle gab es dann nach den süßen Weihnachtsklängen auch noch richtiges Zuckerwerk: Die Landbäckerei Bosselmann hatte Stollen-Weihnachtsmänner gespendet.
Leuchtende Kindergesichter mit Krümel-Mündern - ein schönes Vor-Weihnachtsfest!


Der bekannte hannoversche Rock’ n ’Roll Musiker Andy Lee spielt kurz vor Weihnachten
in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover Weihnachtslieder. Kinder,
Eltern und das Betreuungsteam singen begeistert mit.

Leckere Stollenweihnachtsmänner spendet die Landbäckerei Bosselmann passend zum Weihnachtsliedersingen in der MHH-Kinderklinik mit dem Musiker Andy Lee.

:: weitere Fotos


Hannover, 12. Dezember 2011
„Wir sind hier, um Mut zu machen!“
„Kleine Herzen Hannover“ werden für Dolmetscher-Projekt an der MHH ausgezeichnet

Die Kinderkardiologie der Medizinischen Hochschule Hannover steht für Hochleistungsmedizin und hat damit weltweites Renommee erworben. Herzkranke Kinder aus vielen Ländern werden hier operiert und behandelt. Ihre Eltern setzen ihre ganze Hoffnung auf die Ärzte und Pfleger, und auch sie wollen umfassend darüber informiert werden, wie schlimm der Herzfehler des Nachwuchses ist, welche Therapie nötig ist, wie groß das Risiko der anstehenden Operationen. Und nach dem Eingriff wollen sie wissen, wie es gelaufen ist. Dolmetscher sind also nötig, die auch über das nötige medizinische Vokabular verfügen.
Ein Projekt für die „Kleine Herzen“, denen die psychologische Betreuung der herzkranken Kinder und ihrer Angehörigen besonders wichtig ist. Einen kompetenten Partner fand der Verein im Ethno-Medizinischen Zentrum Hannover, das sich besonders dafür engagiert, Migranten und Ausländer bei Begegnungen mit dem deutschen Gesundheitssystem zu unterstützen. Das „Ethno“ wird vorerst Dolmetscherdienste in zehn Sprachen anbieten, die von den Ärzten und Schwestern der MHH-Kinderkardiologie kurzfristig abgerufen werden können.
Eine wichtige Initiative, meint auch das „Deutsch-Türkische Netzwerk“ (DTN), das in Hannover wieder mehrere Gruppen für ihren Beitrag zur Integration von Migranten und Ausländern auszeichnete. „Kleine Herzen Hannover“ erhielt den Sonderpreis aus der Hand von Rolf Hentschel, Rechtsanwalt und Vertreter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Aus seiner Laudatio: „Wir denken, dass das ein Zukunftsprojekt ist, das man ausbauen sollte, und ein ganz wesentlicher Schritt.“
In der Tat: Die „Kleinen Herzen“ haben schon konkrete Pläne, wie es weitergehen kann. Eine Sozialarbeiterin soll sich in Zusammenarbeit mit der schon tätigen Psychologin um die Patientenfamilien kümmern; auch dies in mehreren Sprachen. Die Kosten übernimmt der Verein.

:

Rolf Hentschel, Rechtsanwalt und Vertreter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ernst & Young, hält als Pate für das Dolmetscherprojekt der „Kleinen Herzen“
die Preisrede.

Rolf Hentschel (2. v. li.), Rechtsanwalt und Vertreter der Wirtschaftsprüfunggesellschaft
Ernst & Young, überreichte Prof. Volker Lessing (2. v. re.) und Ira Thorsting vom Verein
„Kleine Herzen Hannover“ den Sonderpreis des DTN-Integrationspreis 2011. Verbunden
mit dieser Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro.

Ira Thorsting von den „Kleinen Herzen“ bedankte sich mit einem Glückshufeisen bei
Ahmet Yildirim, Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Netzwerks (DTN). Das Glücksgeschenk
wurde extra für den besonderen Anlass von Mathias Straßner angefertigt. Die Aufschrift auf
dem Eisen „KÜCÜK KALPLER“ hat er in die heißen Eisen eingestanzt – das ist Türkisch und
bedeutet „Kleine Herzen“. Der Hufbeschlagsschmied Mathias Straßner aus Schillerslage bei
Hannover unterstützt mit seinem Team den Verein. „Auch seine Kollegen aus dem Landesverband
Metall haben uns in ihr großes Herz geschlossen“, freut sich Ira Thorsting.


Hannover/Bissendorf, 9. Dezember 2011
Santa’s Spendensack

Weihnachten war auch 2011 wieder eine Zeit für gemeinsame Feiern in gemütlicher Atmosphäre, der Herzlichkeit, der positiven Gedanken. Der Geschenke! Auch die 27 Mitarbeiter der Zahnarzt-Praxis Klerx und Langhorst überlegten, was sie den „Chefs“ in den Gabenstiefel stecken sollten. Etwas Selbstgemachtes kommt ja immer gut an, und etwas Sinnvolles auch! Das Team der Praxis-Rezeption hatte die richtige Idee: ein Gedicht Marke Eigenbau und eine Spende an die „Kleinen Herzen“. Der Verein setzt sich für eine bessere Betreuung von herzkranken Kindern in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover ein. Bei der Betriebs-Weihnachtsfeier von Klerx und Langhorst wurde deshalb ein Scheck über 200 Euro übergeben. Und die gereimte Begründung dazu:

Gesundheit, Glück und Segen
können wir nicht unter den Weihnachtsbaum legen.
Deshalb haben wir uns gedacht:
Wird halt denen, die Hilfe brauchen, eine Freude gemacht.

Glückliche Beschenkte: Prof. Dr. Volker Lessing (li.) freut sich über den symbolischen
Spendenscheck, den ihm die Zahnärzte Inga Neumann und Rainer Klerx für die
„Kleinen Herzen“ überreichen. Es ist ein Geschenk von ihrem Praxisteam von der
Zahnpraxis Klerx und Langhorst aus Hannover zum Weihnachtsfest.


Hannover, 1. – 4.12.2011
Große, heiße Herzen!
Hufbeschlagsschmiede engagieren sich auf der diesjährigen Pferd & Jagd wieder für „Kleine Herzen“

Ein Herzensteam: Die Hufbeschlagsschmiede auf der Pferd & Jagd in Hannover.
Ira Thorsting (re.) vom Verein „Kleine Herzen“ freut sich über das große Engagement
der Eisenmänner.

Ein Herz für Kinderherzen: Vereinsgründungsmitglied Klaus Nagel hilft den Kindern
auf der Pferd & Jagd bei der Glückshufeisenaktion.

Eine Holzplatte, Hufeisen, Nägel. – „Das reicht nicht!“, sagt Antoni Krukowski, Kunstschmied aus Lingen. Und darum greift er sich ein Stück Metall und formt innerhalb weniger Minuten ein Brandeisen in Herzform, mit dem die Holzplatten zusätzlich geschmückt werden können.

Dann aber sind die Kinder dran: Mit Hilfe von Mitgliedern des Vereins „Kleine Herzen Hannover“ fertigen sie ihr persönliches Glückshufeisen. Die Erwachsenen bekommen Informationen über die Projekte der „Kleinen Herzen“: Eltern-Kind-Zimmer für die Kinder-Herzstationen der Medizinischen Hochschule Hannover, Dolmetscher für ausländische Patienten, psychologische Betreuung der Familien, eine Sozialarbeiterin.

Das Resümee nach vier Tagen auf der „Pferd & Jagd“: „Die Hufbeschlagschmiede haben durch ihre Unterstützung wieder einmal ein großes Herz bewiesen. Die Aktion war ein voller Erfolg – was den Erlös betrifft, aber auch das öffentliche Interesse“, so Ira Thorsting von den „Kleinen Herzen“.

:: Pressespiegel

:: weitere Fotos


Hannover, 1. April 2011
Viele Sprachen – ein Ansprechpartner


Hannover, 29.11.2011
„Ein großer Schritt…“ für herzkranke Kinder
„Kleine Herzen“ und „Kinderherz“ übergeben sechs Eltern-Kind-Zimmer auf der MHH-Kinderherzstation

Fragende Kinderaugen empfingen die Besucher am 29. November 2011 auf der Kinderherzstation der Medizinischen Hochschule Hannover. An diesem Tag feierten die beiden Vereine „Kleine Herzen Hannover“ und „Kinderherz Hannover“ die Fertigstellung von sechs umgebauten Eltern-Kind-Zimmern. Es wurde noch einmal richtig eng in dem Patientenzimmer, das künftig viel Raum bieten soll: Wo jetzt noch vier Betten stehen, sollen künftig in der Regel nur zwei Kinder untergebracht werden. Und eine Mutter oder ein Vater. Ein bequemes Bett für sie lässt sich aus einem Schrank klappen. Überall helles Holz, eine komplett neue Einrichtung, frische Farben. An der Zimmerdecke ein buntes, fröhliches Gemälde. Über den Betten moderne Untersuchungsleuchten. Etwa 200.000 Euro haben die beiden Vereine „Kleine Herzen Hannover“ und „Kinderherz Hannover“ beigesteuert, um die kinderkardiologische Station der MHH umzugestalten.

„Das ist ja etwas, das wir in Deutschland so nicht kennen: diese Kooperation zwischen privater Initiative und einer Institution. Das ist hier perfekt gelungen“, sagte MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg auf der Pressekonferenz. „Und jetzt müssen wir weitermachen!“ – Die nächsten Projektschritte stehen schon fest: 2012 soll mit dem Umbau der benachbarten Station begonnen werden, die dann zur Kinderkardiologie gehören wird; die Stationsküche wird in der Weihnachtszeit modernisiert; der Flur soll ebenfalls hell und freundlich werden; neben der schon privat finanzierten Psychologin soll sich auch eine Sozialarbeiterin um die Patientenfamilien kümmern. „Wir sehen uns nicht nur als Geldbeschaffer, sondern auch als Ideenschmiede“, betonte Ira Thorsting, Stellvertretende Vorsitzende der „Kleinen Herzen“.



Gemeinsam für herzkranke Kinder (v. links): Ira Thorsting („Kleine Herzen Hannover e.V.“),
Oberarzt Dr. Stephan Schoof, MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg, Bürgermeister
Bernd Strauch (Ehrenmitglied der „Kleinen Herzen“), Dr. Harald Bertram (Komm. Direktor
der Kinderkardiologie), Kinderherzchirurg Dr. Thomas Breymann, Hanns Werner Staude
(„Kinderherz Hannover e.V.“).

(Foto: Karin Kaiser | MHH-Pressestelle)


Gronau, 11. November 2011
Wohltätigkeit – eine gute Therapie!



Lothar Grote ist Unternehmer in Sachen Gesundheit. In Gronau und Schellerten leitet er zusammen mit seiner Tochter Daniela zwei gut gehende Praxen für Ergotherapie und ambulante Rehabilitation. Gerade in der Vorweihnachtszeit hatte er früher noch mehr zu tun als üblich: Viele, mit denen er geschäftlich in Verbindung steht, bekamen ein kleines Dankeschön zum Jahresende. Eine Flasche Wein hier, ein paar Pralinen dort. Doch in diesem Jahr hatte Grote eine bessere Idee: Was er bisher für Geschenke ausgab, wurde nun als Spende an die „Kleinen Herzen Hannover“ übergeben. 750 Euro kamen so zusammen. Grote: „In unserem Beruf sehen wir immer wieder, wie wichtig privates Engagement im Gesundheitswesen geworden ist. Das muss man unterstützen!“


Hannover, 17. November 2011
E.ON-Belegschaft sammelt für herzkranke Kinder

Eine beachtliche Summe: 5.000 Euro stehen auf dem Scheck, den die Betriebsratsvorsitzende des Energie-Unternehmens E.ON Kernkraft, Ines Tomkó, an den Verein „Kleine Herzen Hannover“ übergab. Damit soll die Ausstattung der Kinderherz-Stationen in der Medizinischen Hochschule Hannover verbessert werden: Eltern-Kind-Zimmer werden eingerichtet; ein Beratungsraum für die eigens angestellte Psychologin ist im Umbau; eine neue Stationsküche, ein Eltern-Ruheraum, die Neugestaltung des Stationsflurs sind in Planung. Alles, um den kleinen Herzpatienten und ihren Angehörigen eine freundlichere Umgebung zu bieten. Künftig soll sich auch eine Sozialarbeiterin um die betroffenen Familien kümmern. Und für ausländische Patienten oder Migranten wird ein Dolmetscherdienst finanziert.

Ines Tomkó informierte sich persönlich über den Stand der Projekte und warf auch einen Blick in ein gerade fertig gewordenes Patientenzimmer.

Im Januar 2003 gründete der Betriebsrat der E.ON Energie AG, gemeinsam mit dem Unternehmen, den Hilfsfonds Rest Cent. Seitdem verzichtet ein Großteil der 35.000 Mitarbeiter am Monatsende auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge - freiwillig und für einen guten Zweck. Voraussichtlich Anfang 2012 wird so die 2 Millionen-Euro-Marke erreicht sein. Dabei wird jede Spende aus dem Hilfsfonds vom Unternehmen nochmals verdoppelt.



Eine gute Idee für einen guten Zweck: die Betriebsratsvorsitzende von E.ON Kernkraft,
Ines Tomkó (2. von links), überreichte einen Scheck über 5000 Euro für den Ausbau der
MHH-Kinderherz-Stationen. Im Bild wird sie umringt von den Kinderkardiologen Dr. Stephan
Schoof und Dr. Harald Bertram, Ira Thorsting und Volker Radke vom Verein
„Kleine Herzen Hannover“, der eng mit den Ärzten und Pflegern zusammenarbeitet.

:: Pressespiegel

:: Presseinformation


Isernhagen, 28. Oktober 2011
„25 Jahre sind doch kein Alter!“

Bild links:
Bernd Strauch, Hannovers Erster Bürgermeister, versteigerte das erste Musikinstrument
vom bekannten Rock´n´Roll-Musiker Andy Lee während des 25. Bühnenjubiläums für
eine gute Sache. Leni (6 J.), Tochter des Musikers, und Pascal (10 J.) halfen ihm dabei.
Für Bernd Strauch war es wieder einmal eine Herzenssache, denn er ist Ehrenmitglied
bei „Kleine Herzen“ und unterstützt den Verein seit 2006.

Bild rechts:
Jutta Laves ersteigerte die Bontempi-Kinderorgel für 450 Euro. Immerhin hat der bekannte
hannoversche Rock´n´Roll-Musiker Andy Lee vor mehr als 25 Jahren auf diesem Instrument
mit dem Musizieren angefangen.

Ewig junger Rock´n´Roll! Andy Lee, der “Tastenteufel von Hannover”, scherzt zwar gerne darüber, dass sein gelichtetes Haupthaar nicht mehr für eine Elvis-Tolle taugt. Aber sein persönliches Vorbild ist ja auch Jerry Lee Lewis, der „Killer“. In mörderischem Tempo bearbeitet der deutsche Nachkomme sein Piano. Seit 25 Jahren steht er nun auf der Bühne, und zum Jubiläumskonzert ist die Halle des Isernhagen-Hofes brechend voll. Musiker aus allen früheren Andy-Lee-Bands machen mit, und als besonderer Gast ist Ted Herold dabei, einst als „deutscher Elvis“ bekannt. Der geht schon stramm auf die 70 zu, betont aber immer noch gerne: „Ich bin ein Mann!“

Es gibt aber noch einen, der die Herzen des Publikums besonders rührt: Bernd Strauch, Erster Bürgermeister von Hannover und Präsident des Jazz Clubs, ist nach Isernhagen gekommen, um eine Bontempi-Orgel zu versteigern. 22 Plastiktasten, ein reichlich quäkiger Ton, aber immerhin: Auf diesem Kinder-Instrument hat Andy Lee einst zu spielen begonnen! Jetzt soll das gute Stück einem noch besseren Zweck dienen: Der Erlös geht an den Verein „Kleine Herzen Hannover“, der sich um die Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Familien an der Medizinischen Hochschule kümmert.

Zaghaft die ersten Gebote. Aber Bernd Strauch lässt nicht locker. Und Andy Lee legt drauf: Wer die Orgel ersteigert, bekommt von ihm eine persönliche Klavierstunde! Jetzt geht es ganz schnell. Besonders zwei Damen im Publikum überbieten einander im Minutentakt. Zweihundert Euro, dreihundert, vierhundert! Den Zuschlag bekommt schließlich Jutta Laves aus Gehrden für 450 Euro! – „Das ist ein guter Zweck. Für die Kleinen Herzen setze ich mich gerne ein!“, sagt sie. Und der Verein bedankt sich mit dem inzwischen schon bekannten Scherenschnitt-Logo: zwei Hände, die ein Herz beschützen.

:: Weitere Fotos ::


Hannover, Oktober 2011
Ein neues Projekt!



Die Patientenzimmer auf der Station 68b sind Anfang November endlich fertig! Wer sie sich ansieht, erkennt, was ein stimmiges Konzept, gut durchdachte Möbel und schöne Deckenbilder ausmachen. Aber noch gibt es vor den Fenstern triste Betonflächen. Ein trauriger Anblick, gegen den wir etwas tun wollen! Der Künstler Philipp von Zitzewitz, bekannt durch mehrere großflächige Arbeiten in Hannover, hat erste Entwürfe für die Gestaltung der Balkon-Balustrade gemacht, die nun mit den kleinen Patienten und ihren Familien, aber auch mit Ärzten und Krankenschwestern abgestimmt werden sollen. Phantasievolle und freundliche Gestalten, die die Kinder fröhlich stimmen und dazu anregen sollen, sich eigene Geschichten auszudenken.


Hannover, 24. September 2011
1000 „Flöhe“ auf dem Herbstmarkt
Sonnenschein. Überall Musik, Bierstände, Kuchentheken. Die Bürger von Hannover-Bothfeld und viele Besucher strömten durch das Viertel rund um die Kurze-Kamp-Straße. Eher am Rande des Trubels das große Geschäft von DAN SKAN, einem traditionsreichen Händler von Kaminen und Zubehör. Die Geschäftsführerin, Gila Heybey, hatte die Idee zu einem Flohmarkt mit Benefiz-Charakter. Porzellan, Bücher, Nippes, Modezubehör und anderes hatte sie zusammen mit einigen Freundinnen auf dem Bürgersteig aufgebaut. Und die Passanten kauften! Zum Schluss raschelten und klimperten 1.000 Euro in der Kasse, die Frau Heybey voller Freude an den Vorsitzenden des Vereins „Kleine Herzen Hannover“, Professor Volker Lessing, weitergab.



Gila Heybey (Foto unten, 3. v. li.), Geschäftsführerin von DAN SKAN, und ihre
Freundinnen Monika Hintz, Hannelore Hilbig und Karola Rohmeyer, sowie die
Vereinskollegen von „Kleine Herzen Hannover e.V.“ Roswitha Lessing (3. v. re.)
und Prof. Volker Lessing sowie Ira Thorsting freuten sich über den Sonnenschein
und die vielen interessierten und kauffreudigen Besucher auf dem Herbstflohmarkt
in Bothfeld.



Hannover, 16. September 2011
Fröhlich feiern und fördern!



Ira Thorsting (li.) vom Verein "Kleine Herzen Hannover" bedankte sich für die
Spende in Höhe von 2.265 Euro bei den Mitgliedern der Vodafone Regionalleitung
Nord mit einem Scherenschnitt vom Vereinslogo: Birgit Pothmann (2. v. li.),
Thomas Heser und Sven Geißler.

Die Mitarbeiter der Vodafone Niederlassung Nord sind in Langenhagen, Bremen und Hamburg stationiert, und einmal im Jahr treffen sie sich zu einem Sommerfest. Trotz aller Ausgelassenheit, trotz Musik und gutem Essen: Dabei schwingt und swingt auch soziales Engagement mit! Die Eintrittsgelder werden jedes Mal ohne Abzug für einen guten Zweck gespendet. Dieses Mal erhöhte sich die Summe sogar noch durch eine zweite Aktion: Mitarbeiter hatten die Möglichkeit, ausrangierte Büromöbel gegen eine Spende zu erwerben.

Das Fazit der guten Tat: 2.265 Euro! Birgit Pothmann, Mitglied der Vodafone Regionalleitung Nord, überreichte die beachtliche Summe zu Beginn des Sommerfestes an Ira Thorsting, Ideengeberin und 2. Vorsitzende des Vereins „Kleine Herzen Hannover“, der sich für die bessere Ausstattung der Kinder-Herzstationen an der Medizinischen Hochschule Hannover und für die psychologische Betreuung der Patientenfamilien einsetzt.



Hannover/Laatzen, 2. September 2011
“Glücksbringer“ sammelten Spenden zugunsten „Kleine Herzen“



Prof. Dr. Volker Lessing und Ira Thorsting vom Verein „Kleine Herzen Hannover“
besuchten die Schornsteinfeger-Innung in Laatzen und bedankten sich bei den
Mitgliedern, denn diese sammelten Spenden für herzkranke Kinder in der MHH.



Sommerfest der Schornsteinfeger-Innung in Laatzen bei Hannover: Spendenübergabe
an „Kleine Herzen Hannover“ durch den Obermeister der Schornsteinfeger-Innung,
Herrn Dipl.-Ing. Gerhard Kahler (re.). Die Vereinsvorsitzenden Prof. Dr. Volker Lessing
(re.) und Ira Thorsting bedankten sich mit einem Scherenschnittbild vom Vereinslogo.



Prominenter Gast: Wolfgang Jüttner (re.), Landtagsabgeordneter und langjähriger
Vorsitzender der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, ließ sich auf dem
Sommerfest der Schornsteinfeger-Innung in Laatzen bei Hannover von Prof. Dr. Volker
Lessing (li.) und Ira Thorsting die Vereinsziele von „Kleine Herzen Hannover –
Hilfe für kranke Kinderherzen“ erklären. Seit 2006 unterstützt „Kleine Herzen“
die Kinderkardiologie in der Medizinischen Hochschule Hannover.


Hannover, 4. August 2011
Erfolgreiche Spendenaktion auf dem Maschseefest
Wenn Engel erscheinen…

…, schließt der Himmel hinter ihnen seine Pforten, und die Herzen der Menschen öffnen sich. So geschah es auch, als sieben „Herzensengelchen“ am letzten Mittwoch ihren großen Auftritt auf dem Maschseefest hatten. Sorgsam begleitet von Mitgliedern des Vereins „Kleine Herzen Hannover“ sammelten sie für die Betreuung von herzkranken Kindern und deren Angehörigen in der Medizinischen Hochschule und verteilten Informationsmaterial. Kaum einer der Feiernden konnte sich dem Charme der geflügelten Himmelsboten in ihren langen weißen Kleidern entziehen. 600 Euro kamen innerhalb weniger Minuten zusammen!

„Das ist ein tolles Ergebnis, aber viel wichtiger ist, dass wir auch in dieser Umgebung viele Menschen für die Probleme von Familien mit herzkranken Kindern interessieren konnten“, so die Stellvertretende Vorsitzende der „Kleinen Herzen Hannover“, Ira Thorsting. Die Spenden werden unter anderem in psychologische Betreuung und in den weiteren Ausbau der Herzkind-Stationen fließen.

Die Idee zu der „Herzensengel“-Aktion stammt von Nicole Voß, die in der Altstadt ein Geschäft für Kindermode betreibt und die „Kleinen Herzen“ tatkräftig unterstützt.

Und selbst ein (Tasten)teufel machte mit: Andy Lee, Rock´n´Roll-Pianist und Hannoversche Musiklegende, stellte seine Bühne zur Verfügung. Kein Wunder: Eines der Engelchen ist seine Tochter Leni!

Himmlische Zustände!

Der Musiker Andy Lee (re.) unterstützte die Spendenaktion zugunsten „Kleine Herzen“:
Die sieben Herzensengel eroberten die großen Herzen auf dem Maschseefest und sammelten
gemeinsam mit Maxim Voß (Bildmitte) 600 Euro für herzkranke Kinder in der Medizinischen
Hochschule Hannover. (Foto: Axel Herzig)

Leni (li., 6 J.), Tochter von Tastenteufel Andy Lee, sammelte auf dem Maschseefest
am letzten Mittwoch gemeinsam mit weiteren sechs „Herzensengeln“ Spenden für
herzkranke Kinder in der MHH. Maxim Voß (Mitte) engagiert sich gerne für soziale Projekte.
(Foto: Axel Herzig)

:: Pressespiegel


Hannover/Göttingen, 16. Juli 2011
Wir trauern um Prof. Dr. med. Armin Wessel, Direktor der Abteilung Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover



:: Nachruf


Hannover, 5. Mai 2011
Wenn ein Minister zum Hammer greift…
“Tag des herzkranken Kindes“ mit Benefiz-Kunsta(u)ktion „ART for HEART“ in der Medizinischen Hochschule Hannover | Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP)

Foto: MHH-Pressestelle, Fotografin Karin Kaiser

:: weitere Fotos

Philipp Rösler (FDP) ist ein freundlicher Mensch. Der Bundesgesundheitsminister reagierte denn auch gelassen auf all die Journalisten, Fotografen und Kameraleute, die ihn bei seinem jüngsten Besuch in der Medizinischen Hochschule Hannover erwarteten. Aber dann klopfte er doch energisch auf den Tisch. Allerdings zu einem guten Zweck!

Es war der „Tag des herzkranken Kindes“, und der Verein Kleine Herzen Hannover hatte zusammen mit dem Mainzer Künstler Thommy Ha zu einer Spenden-A(u)ktion unter dem Titel „ART for HEART“ eingeladen. 60 Gemälde aus aller Welt sollten versteigert werden, um mit dem Erlös Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinder-Herzstationen der MHH einzurichten. Schirmherr: Philipp Rösler.

Bereitwillig übernahm es der Minister, die ersten Bilder selbst an den Meistbietenden zu bringen. Natürlich mit Erfolg. „Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten!“ – Rösler schwang den Auktionshammer. Und die Kameras klickten…

In seiner kurzen Ansprache erinnerte der Minister daran, dass allein in Deutschland jedes Jahr 7.000 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt kommen. „Bei Kindern und Jugendlichen hat man aber auch die Verwandten, die eine besondere Betreuung benötigen. Die Eltern, die sich Sorgen machen. Die Geschwister, die nicht verstehen oder sich vernachlässigt fühlen.“ Deshalb lobte Rösler das Engagement der Kleinen Herzen, die zusammen mit der Robert Enke Stiftung den Einsatz einer Psychologin finanzieren, die sich um die Angehörigen der kranken Kinder kümmert.

Der Minister weiß, wovon er spricht: Er hat selbst an der MHH studiert, und über Probleme in der Herzchirurgie promoviert.

:: Videos auf unserem YouTube-Channel

:: http://www.rtlregional.de/player.php?id=15210&r=3&seite=110


Hannover, 1. April 2011
Viele Sprachen – ein Ansprechpartner



Das internationale Renommee der MHH-Kinderkardiologie bringt es mit sich, dass Patienten aus aller Welt kommen. Arabisch, Türkisch, Russisch, Albanisch, um nur ein paar Beispiele zu nennen – die Ärzte und Krankenschwestern haben es mit vielen Sprachen und Kulturen zu tun. Wie also Patientengespräche führen, Diagnosen erklären, über nötige Maßnahmen informieren? Hier hilft der Verein „Kleine Herzen Hannover“! In Zukunft wird das Ethno-Medizinische Zentrum mit seiner Sprachkompetenz die Kinderkardiologie der MHH unterstützen. Der Medizinsoziologe Ramazan Salman (2. von rechts), Geschäftsführer des EMZ, unterzeichnete zusammen mit Ira Thorsting und Professor Volker Lessing vom Verein „Kleine Herzen Hannover“ eine Übereinkunft. Prof. Armin Wessel (2. v. li.), Chef der Kinderkardiologie, setzte als „Nutznießer“ ebenfalls seinen Namen unter das Papier. Die „Kleinen Herzen“ finanzieren das Projekt mit zunächst 5.000 Euro.


Springe, 26. März 2011
Heart on the Rocks

Dieter Opitz und seine Kumpels von der Band „WOOP & Friends“ sind harte Typen. Whiskey, Guinness, Irish Folk Music vom Feinsten. Aber, wie es nun mal so ist: Unter einer rauen Schale findet man oft einen weichen Kern. Als die Fünf vom Verein „Kleine Herzen Hannover“ und seinem Einsatz für herzkranke Kinder hörten, wollten sie auch etwas Gutes tun. Bei ihrem Jubiläumskonzert in Springe ging nicht nur der Bierkrug rum, sondern auch ein Sparschwein. Und weil die Musik von „WOOP & Friends“ wirklich die Herzen rühren kann, kamen 300 Euro zusammen, die Dieter Opitz und Virgil Dragnea ein paar Tage später an Ira Thorsting und Ralf Grabowski von den „Kleinen Herzen“ übergaben. Go raibh maith agat, folks! Oder auf Deutsch: danke!


Springe, 26. März 2011
Live-Musik im Dionysos in Springe mit den DeisterJungenz und „The Sunny Beatles“

Die DeisterJungenz spielten zugunsten „Kleine Herzen“ am 26. März 2011 im Dionysos in Springe. Frank-Joachim (3. v. re.), Frank (2. v. re.) und Ralf Grabowski (4. v. re.) heizten mit ihren deutschen Evergreens dem Publikum ein. Zu den Gästen des Abends zählte auch Roger Hische (re.), Bürgermeister der Stadt Springe. Die Spendendose war anschließend gut gefüllt: Auch hier sagt der Verein „Kleine Herzen“ herzlichen Dank!


Hannover, 15. März 2011
Pünktlicher Umbaustart!
Es geht weiter mit den Eltern-Kind-Zimmern auf den Herzkind-Stationen der MHH.

Dr. Stephan Schoof, Oberarzt in der Kinderkardiologie der MHH, hat gut lachen – trotz Platzmangel und Baulärm. Bis Ende April soll die Station 68b zur Gänze „Eltern-Kind-tauglich“ sein. Und in einem Jahr wird die gesamte Ebene mit der Station 68a umgebaut sein. Ein wichtiger Erfolg für den Verein „Kleine Herzen Hannover“ und seine Stellvertretende Vorsitzende Ira Thorsting.

:: Video


Hannover, 19. Februar 2011
Jazz Club-Beben
Musiker spielten im ausverkauften Jazz Club zugunsten herzkranker Kinder

V.l.n.r.: Jan Hinkes, Leni, Wolf Struck, Lothar Krist, Ralf Grabowski,
Andy Lee, Zsolt File, Uwe Thedsen und Harald Luther, Bernd Strauch,
Pamela Pulido, Karlemann Römer.

Ein Konzertabend mit Jazz, Latin Pop und Rock'n'Roll: Hannovers Bürgermeister Bernd Strauch gab am Schlagzeug den Takt vor, der Rockin`Country Man Andy Lee ließ die Tasten glühen, NDR-Moderator Lothar Krist gab auf dem Saxophon Dampf. Der ungarische Pianist Gsolt File und Wolf Struck am Kontrabass rundeten ebenso das musikalische Bild ab, wie Ralf Grabowski, Jan Hinkes und Pamela Pulido. Als Band „Ayni“ auf immer mehr deutschen Bühnen präsent – steuerten sie südamerikanisches Flair bei. Und nicht zuletzt zwei Überraschungsgäste aus Springe, David Galloway am Piano und Sänger Karlemann Römer mit Sinatra-Songs. Viele Highlights, und der Jazz Club Hannover rockte!

Aber dann stahl ausgerechnet die Jüngste allen alten Hasen die Show! „Leni aus Hannover“ – von Lothar Krist augenzwinkernd als Alternative zu einer gewissen Lena angekündigt – trat ohne jede erkennbare Nervosität vor das Publikum im völlig ausgebuchten Jazz Club und spielte auf der Blockflöte … „Schlaf, Kindlein, schlaf“. Beifall wie für einen ausgewachsenen Showstar, aber Leni ist erst fünf Jahre alt; dem Mann, der ihr die Noten hielt, reicht sie gerade mal bis zur Hüfte; Andy Lee, der Rock'n'Roller – diesmal ganz in der Rolle des stolzen Vaters: „Sie steht genau so gerne auf der Bühne wie ich!“

:: Fotogalerie

:: Presseinformation


Hannover, 19. Februar 2011
Über die Sprach-Barriere!
„Kleine Herzen Hannover“ kooperieren mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum Hannover

Der bekannte Medizin-Soziologe Ramazan Salman (Mi.), Geschäftsführer des
Ethno-Medizinischen Zentrums e.V. (EMZ) Hannover, will bei der Überwindung
von Sprachbarrieren auf den Kinderherz-Stationen der MHH helfen.
Prof. Dr. Volker Lessing (li.) und seine Vorstandskollegin Ira Thorsting (re.)
vom Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ kooperieren mit dem EMZ in Sachen
Dolmetscher-Dienst und sammeln dafür Spenden.

Die MHH besitzt weltweites Renommee. Das bedeutet
aber auch, dass Kranke aus vielen Ländern kommen, um in Hannover behandelt zu werden.
Beispiel Kinder-Herzchirurgie: Junge Patienten aus der Türkei und aus arabischen
Staaten werden hier ebenso operiert wie Kinder aus Russland oder Albanien. Oft werden
sie von ihren Eltern begleitet, und die wollen natürlich wissen, wie es um ihre Kleinen
steht. Patientengespräche sind nötig, Formulare müssen ausgefüllt werden. Vor allem aber:
Fragen, viele Fragen. Ängste, auf die angemessen reagiert muss! Nicht immer steht
ein Arzt oder eine Pflegekraft bereit, die Arabisch, Türkisch, Russisch oder eine andere
Sprache beherrschen.

Hier wird künftig das Ethno-Medizinische Zentrum (EMZ) Hannover helfen: Auf Initiative
des Vereins „Kleine Herzen Hannover“ bieten der bekannte Medizin-Soziologe Ramazan
Salman und seine Mitstreiter einen Dolmetscher-Dienst in über 50 Sprachen an.
„Verstehen bedeutet Sicherheit. Mit den Problemen und Fragen allein gelassen werden,
bedeutet neue Sorgen, und die sind das Letzte, was die Eltern eines schwer kranken Kindes
brauchen“, betont Salman. Als Geschäftsführer des EMZ gründete er 1989 den ersten
medizinischen Dolmetscherdienst in Deutschland und bildet bundesweit Migranten zu medizinisch
versierten Dolmetschern für das Gesundheitswesen aus.

Der Dolmetscher-Dienst kommt aber nicht nur den ausländischen Patienten und ihren
Familien zugute: Der ganze Tagesablauf auf den Kinder-Herzstationen wird ruhiger. Ira
Thorsting, 2. Vorsitzende des Vereins „Kleine Herzen Hannover“: „Seit einem Dreivierteljahr
finanzieren wir zusammen mit der Robert-Enke-Stiftung die psychologische Betreuung
der Angehörigen von herzkranken Kinder. Die wollen wir jetzt auf die ausländischen
Familien ausdehnen.“

"Eine Abteilung, die kleine Patienten aus aller Herren Länder behandelt, muss im wahrsten
Sinne des Wortes Verständnis für die ihr anvertrauten Kinder aufbringen können. Das aber
setzt zunächst einmal das Verstehen ihrer Sprache voraus. Dabei unterstützen uns die
Initiative der Kleinen Herzen und das Ethno-Medizinische Zentrum in hervorragender Weise.
So leisten beide Institutionen nicht nur einen wichtigen Beitrag zum interkulturellen
Verständnis, sondern auch zum Therapieerfolg“, betont Prof. Dr. Armin Wessel, Leiter der
Pädiatrischen Kardiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover.

:: Pressemeldung


Deilmissen, 26. Januar 2011
Höchst ritterlich!
Spende eines Blue Knights zugunsten herzkranker Kinder

Ritter in blauer „Kutte“: Präsident Nobby Neck nimmt Gerd Bartels in
den Kreis der Blue Knights auf. [Foto: Klaus Rosenfeld | www.bkgermany20.de]

Die Blue Knights, ein Club Motorrad-begeisterter Polizisten, haben die ritterlichen Tugenden auf ihr Panier geschrieben. Und dazu gehört nun einmal die Mildtätigkeit. Das haben die "Kleinen Herzen" schon mehrfach in Form von Spenden erlebt. Der Verein kümmert sich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Familien in der Medizinischen Hochschule Hannover.

Nun kam mehreres zusammen: Das Chapter Niedersachsen, Germany XX, beging sein alljährliches Grünkohlessen; das Mitglied Gert Bartels wurde 50 und zu diesem Anlass feierlich zum Ritter geschlagen. Eigentlich ein Grund, der ganzen Versammlung "ordentlich einen auszugeben". Aber halt: Wir sind bei den Blue Knights! Also spendete Gerd Bartels eine erkleckliche Summe an die "Kleinen Herzen", und die Ritter der Landstraße ließen ihren neuen Member auf Vereinskosten hochleben. Ja, so sans, die oiden Rittersleut!

Der Verein freut sich über die ritterliche Spende und bedankt sich mit einer Einladung zum Benefizkonzert. Am 19. Februar 2011 spielen Musiker im Jazz Club Hannover für „Kleine Herzen Hannover e.V.“. Da setzt sich Hannovers 1. Bürgermeister Bernd Strauch ans Schlagzeug, NDR-Musikredakteur Lothar Krist zeigt, was sein Saxophon kann, und Rock´n´Roll-Legende Andy Lee haut gewaltig in die Tasten. Natürlich auch mit dabei: „Kleine-Herzen“-Songschreiber Ralf Grabowski mit seiner Band Ayni. Und schließlich Leni aus Hannover. Leni, nicht zu verwechseln mit Helsinki-Lena.


Hannover, 27. Januar 2011
Hart, aber herzlich
Spende zugunsten herzkranker Kinder von der „Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr“

Prof. Dr. Volker Lessing (2. v. re.) und Ira Thorsting (re.), die Vorsitzenden
von „Kleine Herzen Hannover“, freuten sich über den großen Spendenscheck,
den ihnen eine Delegation der Kompanie- und Inspektionsfeldwebel von der
„Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr“ zugunsten herzkranker
Kinder an der Medizinischen Hochschule Hannover überreicht hat. Der Verein
engagiert sich an der MHH auch für den Umbau von Eltern-Kind-Zimmern auf
den Kinderherz-Stationen. [Foto: SFJG/StDstBw / Döpke]

„Wir sind in unserem Dienst oft mit Leid konfrontiert – ob im ehemaligen Jugoslawien oder in Afghanistan. Darum ist es uns so wichtig, uns für die einzusetzen, die hilflos sind.“ – Oberst Hubert Katz leitet die „Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr“; im Juli 2009 wurde sie von Sonthofen in den Norden Deutschlands verlegt, und seitdem bemüht sich der Kommandeur mit der freundlichen Schwarzwälder Sprachfärbung, seine Einheit als ganz normalen Teil der Hannoverschen Gesellschaft darzustellen.

Soziales Engagement ist wichtig: Herz zeigen, um Herzen zu öffnen. Für die Jahresabschlussfeier 2010 bauten die verschiedenen Bereiche der Schule ein Lichter-funkelndes Weihnachtsdorf auf dem Gelände der Emmich-Cambrai-Kaserne auf. Es gab Steaks, Würstchen und Erbsensuppe, natürlich auch verschiedene heiße Getränke. Aber der wirkliche „Renner“ war das riesige Glücksrad; wer dran drehen wollte, musste einen kleinen Obolus entrichten. Und so zählten am Ende auch die „Kleinen Herzen“ zu den Gewinnern: eine Delegation der Kompanie- und Inspektionsfeldwebel übergab einen überdimensionalen Scheck an die beiden Vorsitzenden des Vereins. Darauf die stolze Summe: 1.000 Euro.

:: Pressespiegel


Hannover, 14. Januar 2011
Jazz Club unter Rock´n´Roll-Feuer



Premiere für Andy Lee und seine neue Band „Rockin‘ Country Men“:
Sie spielten zum ersten Mal im Jazz Club Hannover.

Auch ein eingefleischter Rock´n´Roller kennt Momente der Ehrfurcht. Liebevoll strich Andy Lee, der Tastenteufel aus Hannover, über die Klaviatur des schwarz-glänzenden Konzertflügels, den ihm das Jazz Club-Management in den Bühnenraum gerollt hatte. „Da darf ich wirklich nur mit den Händen spielen“, schmunzelte der Mann, der sonst gerne auch mal die Füße oder gar das Gesäß einsetzt.

Damit war aber keineswegs gesagt, dass es an diesem Abend nicht rockig-wild zugegangen wäre – im Gegenteil: Das Publikum ging bei jedem Stück mit, Andy Lee und seine neue Band brachten jeden Song volle Pulle, und der good old Rock´n´Roll entwickelte sein ganzes unsterbliches Temperament. Dazwischen ein paar lockere Anmerkungen zur Musik-Historie. Ein rundum gelungener Abend!

Das Publikum musste aber nicht nur die Ohren aufstellen; auch der Raum dazwischen war gefordert, um einen Namen für besagte neue Band zu finden. Demokratische Entscheidung: „Andy Lee and his Rockin´ Country Men“. Diese Formation galt es auch gleich richtig ins Bild zu setzen. Der bekannte hannoversche Fotograf Wolfgang Weihs, selbst erklärter Jazz Club-Freund, ließ die Musiker nicht zur Ruhe kommen, bevor nicht Hochglanz-fähige Bilder entstanden waren.

Und noch jemand muss erwähnt werden: In den Konzertpausen sammelte Andy Lees Töchterchen Leni für den Verein „Kleine Herzen“, der sich um herzkranke Kinder in der MHH kümmert. Wer konnte der süßen Kleinen schon widerstehen, nachdem der Rock-Papa die Herzen des Publikums so richtig zum Klopfen gebracht hatte?

Leni öffnet die Herzen und sammelte zugunsten „Kleine Herzen Hannover e.V.“.

Hochglanz-fähige Bilder von Andy Lee und seiner Band produzierte der bekannte
hannoversche Fotograf Wolfgang Weihs. Der Fotograf engagiert sich auch mit
seiner Kunst für die „Kleinen Herzen“.


Hannover, 11. Januar 2011
Bunte Vogelvillen bringen Fröhlichkeit in winterliche Gärten


“Es war ein Weihnachtsgeschenk für meine Tochter Elisa“, freut sich Uwe Grothaus (3. v. re.). Der NDR-Musiker war begeistert von den mehrstöckigen bunten Bauten, die seit dem letzten Oktober im Blumenladen von Hannelore Butzke-Neumann (2. v. re.) in der Leisewitzstraße 29 standen. Da Uwe Grothaus direkt neben dem Geschäft in Hannovers Zooviertel wohnt, hat er sie jeden Tag bewundern können. Gebaut und liebevoll bemalt wurden sie von Prof. Volker Lessing (li.), Vereinsvorsitzender von „Kleine Herzen Hannover“. „Wir freuen uns über eine schöne Spende von Herrn Grothaus zugunsten unseres Vereins“, betont der ehemalige Amtsgerichtspräsident. „Dafür hat er von der Inhaberin des Blumengeschäftes ein Vogelhaus geschenkt bekommen“, betont der Vereinsschatzmeister Volker Radke (re.).

Hannelore Butzke-Neumann hat sich „nur schwer von dem letzten Vogelhaus getrennt“ und gleich beim Erbauer Lessing dekorativen Nachschub für das Frühjahr geordert. Bald stehen wieder einige Kunstwerke in den Schaufenstern des Blumenladens im Zoo-Viertel und warten zunächst auf Spender – und dann auf Balkonen oder in Gärten auf das brütende Vogelvolk. „Alles zugunsten herzkranker Kinder auf den MHH-Kinderherz-Stationen“, so die Blumenhändlerin Hannelore Butzke-Neumann. Sie unterstützt engagiert „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“ – es ist der Nachfolgeverein der Initiative „Kleine Herzen“ von Ira Thorsting (2. v. li.), der im letzten Jahr gegründet wurde.


Hannover, 23. Dezember 2010
Heiße Eisen, warmes Herz
Niedersächsische Hufbeschlagschmiede und ihr Landesverband Metall Niedersachsen/Bremen unterstützen den Verein „Kleine Herzen Hannover“

Frank Niemann (li.), stellvertretender Geschäftsführer des Landesverbandes
Metall Niedersachsen/Bremen, und seine Assistentin, Tanja Morzynski (mitte),
überbrachten dem Verein „Kleine Herzen Hannover“ eine stattliche Spende.
Ira Thorsting (re.), stellvertretende Vereinsvorsitzende, bedankte sich mit einem
Bild - dem Vereinslogo als Scherenschnitt.

Mehr als 900 Euro zugunsten herzkranker Kinder haben die Hufschmiede auf der Pferd & Jagd 2010 gemeinsam mit dem Landesverband Metall Niedersachsen/Bremen (LVM) gesammelt. Die „Eisenmänner“ zeigten ihr Können in Sachen Hufpflege und modernen Hufbeschlagstechniken. Und gleich nebenan konnten Kinder unter erfahrener Anleitung Hufeisen auf Holzscheiben nageln. Der Erlös dieser „Glücks-Eisen-Aktion“ ging an den Verein „Kleine Herzen Hannover“, der sich für die Betreuung von herzkranken Kindern an der Medizinischen Hochschule Hannover einsetzt. „In diesem Jahr wollten wir auf der Messe auch für eine soziale Einrichtung Gelder sammeln“, betont Nils Gehrt. Er ist ebenso wie seine Kollegen auf der Pferd & Jagd staatlich geprüfter Hufbeschlagsschmied. Ein stolzer Handwerksberuf mit langer Tradition. „Auch im kommenden Jahr möchten wir wieder für „Kleine Herzen“ sammeln und damit die wichtigen Projekte an der MHH-Kinderklinik unterstützen“, erklärt Frank Niemann, stellvertretender Geschäftsführer des Landesverbandes Metall Niedersachsen/Bremen.

:: Video


Hannover, 08. 12. 2010
Teresa Enke wird mit dem Leibniz-Ring-Hannover geehrt

Das humanitäre Engagement verbindet. Eine kurze Begegnung am Rande der Leibniz-Ring-Verleihung 2010: Teresa Enke (Mitte) und Ira Thorsting (stellv. Vorsitzende „Kleinen Herzen Hannover e.V.“, re.) mit dem Geschäftsführer der Robert-Enke-Stiftung, Jan Baßler. Teresa Enke wurde ausgezeichnet, weil sie das Thema Depressionskrankheiten mutig in die Öffentlichkeit gebracht hat. Zusammen mit den „Kleinen Herzen“ finanziert ihre Stiftung die psychologische Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Familien an der Medizinischen Hochschule Hannover.


Hannover, 2. - 5. 12. 2010
Heiße Eisen, warmes Herz
Niedersächsische Hufbeschlagschmiede auf der „Pferd&Jagd 2010“

Bild links:Mit „Glücks-Eisen“ basteln auf der Pferd&Jagd 2010:
Der Landesverband Metall Niedersachsen/Bremen zeigte heiße Eisen und
ein warmes Herz für herzkranke Kinder.Bild mitte:Erfahrener Hufschmied
und Nachwuchs basteln „Hufschuhe“ für einen guten Zweck. Bild rechts:
Die Hufschmiede vom Landesverband Metall engagierten sich auf der
Pferd&Jagd 2010 mit einer „Glücks-Eisen-Bastelaktion“ zugunsten
„Kleine Herzen Hannover“.

„Harry“ beobachtet genau, was um ihn herum vorgeht; vorsichtig setzt er seine Hufe auf den Boden der Halle 21 auf dem Hannoverschen Messegelände. Harry ist ein Westernpferd.
Auch Mathias Straßner lässt sich Zeit für seine Beobachtungen; der erfahrene Hufschmied erkennt schon am Schritt, wo die Laufsohlen des Schecken bearbeitet werden müssen. Kurz darauf dringt der Geruch von frisch beschnittenem Horn in die Nasen der Zuschauer, die neugierig zum Stand des Landesverbandes Metall gekommen sind.

Alles, was zur Hufpflege und zum Beschlagen von Pferden nötig ist, wurde hier aufgebaut: eine Esse, deren Kohlenfeuer dunkelrot leuchtet, Werkbank und Amboss. An dem macht sich jetzt Jörg Schauen zu schaffen: Aus einem einfachen Stück Formstahl hämmert er in kürzester Zeit ein neues Eisen für Harry. Passgenau! Der Hengst lässt alles gelassen über sich ergehen, während sein Besitzer dem Publikum erklärt, was ein Westernpferd zu leisten imstande sein muss.
Die Zuschauer aber haben noch etwas anderes entdeckt: Ein paar Meter weiter dürfen Kinder Hufeisen auf Holzscheiben nageln, und ein erfahrener Hufschmied hilft ihnen dabei. Die „Eisenmänner“ zeigen ein weiches Herz: Der Erlös ihrer Aktion geht an den Verein „Kleine Herzen Hannover“, der sich für die Betreuung von herzkranken Kindern an der Medizinischen Hochschule Hannover einsetzt.

:: Video


Hannover, 01.12. 2010
Das Herzklopfen junger und erfahrener Kinder- und Notärzte
Verein “Kleine Herzen Hannover“ besucht bundesweit einmaliges Simulationstraining

Bild links: Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover bei der Reanimation
eines ertrunkenen Kindes: Dr. Jacobi, Dr. V. Neuhoff, Dr. Levente.
Bild mitte und Bild rechts: Regionales Kinderintensivnetzwerk der Medizinischen
Hochschule Hannover bietet Seminare für die wichtige synchronisierte
Notfallversorgung. Ärzte üben mittels einer Hightech-Puppe von der Firma
Skills-Med das Simulationstraining beim Deutschen Roten Kreuz in Hannover-Misburg.

Eine unscheinbare Industriehalle im Misburger Wald. Aber drinnen wird es gefährlich: eine schlecht abgesicherte Tiefbaustelle, ein paar Meter vom typischen deutschen Schrebergartenidyll samt unbeaufsichtigtem Badetümpel entfernt, direkt daneben ein verunglückter Kleinwagen am Laternenpfahl. Dazu eine komplett eingerichtete Wohnung, denn die meisten Unfälle passieren in den heimischen Mauern. Die Kinderintensivstation 67 der MHH, das Pädiatrische Intensivnetzwerk (PIN), übt hier mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr Hannover das richtige Verhalten am Unglücksort und die notwendige Weiterversorgung.

Diesmal ist etwas anders: Ein dünnes Kinderstimmchen sorgt dafür, dass die Simulation für alle Beteiligten noch realistischer ist. Training an einem lebenden Baby? Nein, es ist eine Puppe, aber eine mit Innenleben! Die dünnen Ärmchen bewegen sich, die winzige Brust hebt und senkt sich, der Herzschlag ist zu hören, der Blutdruck und selbst die Sauerstoffsättigung des Blutes sind messbar. Oder auch nicht, denn hier geht es um jede Sekunde. Wie im Ernstfall. Zwölf Mediziner üben das richtige Verhalten in verschiedenen Notfallsituationen. Das nötige medizinische Wissen haben sie. Aber wie verschafft man sich den richtigen Überblick am Einsatzort? Wie werden die Aufgaben verteilt? Wer trifft in der Gruppe die Entscheidungen? Was machen bei vorzeitiger nicht geplanter Hausgeburt? Versorgung eines angeborenen Herzfehlers, der sich erst nach der Entlassung aus der Geburtsklinik zu Hause lebensbedrohlich bemerkbar macht. Wie ist mit den besorgten und emotionalen Verwandten des verunglückten Kindes umzugehen? Das alles kann ein Arzt nicht erst lernen, wenn er zu einem realen Unfall gerufen wird. Deshalb die Simulation.

„Vor diesem Hintergrund bieten unsere Kurse einen für Deutschland einmaligen Qualifizierungsstandard“, sagt Dr. Burkhard Wermter, der medizinische Leiter des Projekts. Hier profitiert man von den besonderen Kenntnissen, die Prof. Lou Halamek aus Stanford/Kalifornien aus seinen langjährigen Erfahrungen in dieser Trainingsform mitgebracht hat. Dies und die Zusammenarbeit mit den europäischen und interkontinentalen Pädiatrischen Simulationszentren, die von Dr. Wermter für Hannover koordiniert werden, tragen zu immer höherer Ausbildungsqualität bei. Ebenso wie sein Kollege Dr. Michael Sasse arbeitet er auf der Kinderintensivstation der Medizinischen Hochschule Hannover. 900 kleine Patienten werden hier jährlich behandelt. Aber die Station ist auch Mittelpunkt eines einzigartigen regionalen Kinderintensivnetzwerks mit 30 Kliniken. Da ist eine synchronisierte Notfallversorgung besonders wichtig.

Ein neuer Einsatz für die Teilnehmer des Trainingskurses: Ein Baby ist in den Tümpel gefallen. Zwei junge Ärzte sind ganz auf sich gestellt. Zehn Minuten konzentrierte Arbeit, bis die elektronischen Lebenssignale zeigen, dass das Schlimmste vorbei ist. Einer der Teilnehmer gesteht hinterher, dass sein eigener Puls ziemlich hoch war. So realistisch ist diese Simulation! Die Wichtigkeit dieser Trainings für die Patientensicherheit wurde durch den Besuch der Risk-Managerin der MHH, Dr. Ines Cartes, unterstrichen. „Diese moderne Übungsform wird trotz großem Nutzen für die Patienten und deren Sicherheit nicht von den Krankenkassen finanziert, obwohl durch besser trainiertes Personal auch die Behandlungskosten gesengt werden. Daher danken wir der Firma Skills-Med Deutschland, die die teuren Übungspuppen zur Verfügung gestellt hat“, betont Dr. Wermter.


Hannover, 26.11.2010
Mit flinken Fingern und großem Herzen
Rock`n`Roll-Legende Andy Lee wirbt für „Kleine Herzen“

Für Freunde von starken Bass-Akkorden und schnellen Rock`n`Roll-Fingerläufen gibt es in Hannover eine besondere Adresse: In unregelmäßigen Abständen lädt Andy Lee, der Tastenvirtuose von der Leine, zum Exklusiv-Konzert in sein Eigenheim. 30 Zuhörer passen ins Wohnzimmer, dazu ein Piano – und schon ist die Bühne für einen heißen Abend fertig. Andy Lee erzählt von den Good Ol` Days, die von Namen wie Bill Haley, Elvis Presley, Johnny Cash und Jerry Lee Lewis bestimmt wurden; er spielt Klavier, singt und greift auch ab und zu nach der Gitarre. Und das Publikum jauchzt, jubelt, klatscht den Rhythmus mit. Nur kurz wird Andy Lee ernst: wenn er vom Verein „Kleine Herzen“ und dessen Einsatz für herzkranke Kinder spricht. Das Publikum geht auch hier mit: Die Spendendose ist am Ende des Abends schwer und voll, und beim Schütteln entsteht ein ganz eigener Rhythmus – heftiges Klimpern und ein deutlich hörbares Rascheln!



Zwei, die „Kleine Herzen“ unterstützen: Rock`n`Roll-Legende
Andy Lee und seine Frau Nadin.


Hannover, 23.11.2010
Hilfreicher Trost
Beerdigungsunternehmen übergibt Spende an „Kleine Herzen“

Seit 1842 gibt es das hannoversche Traditionsunternehmen Wiese. Die Mitarbeiter haben jeden Tag mit Abschied, Tod, Trauer zu tun. Da tut es sicherlich gut, sich auch für die Lebenden einzusetzen. Zum Beispiel für Kinder, die in der Medizinischen Hochschule Hannover am Herzen operiert wurden. Stefan Burmeister-Wiese: „Wir spenden regelmäßig. Unsere ganze Belegschaft hat ein Mitspracherecht, wenn es um die Auswahl einer humanitären regionalen Initiative geht.“ - Diesmal also fiel die Entscheidung zugunsten des Vereins „Kleine Herzen Hannover“ aus. 2.000 Euro stehen auf dem überdimensionalen Scheck, den Stefan Burmeister-Wiese an den Vorstand des Vereins übergab. Ein denkwürdiger Moment der Mitmenschlichkeit in einem Haus, in dem Gedenken eine wichtige Rolle spielt.


Bild links:
2.000-Euro-Spende für "Kleine Herzen Hannover". Vereinsvorsitzender
Prof. Dr. Volker Lessing (re.) und sein Vorstandsteam, Ira Thorsting (2. v. re.)
und Volker Radke (li.), bedanken sich bei Geschäftsführer Stefan Burmeister-Wiese
(2. v .li.) von Wiese Bestattungen in Hannover.

Bild mitte:
Das hannoversche Bestattungs-Unternehmen Wiese unterstützt den Umbau
der Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinderherz-Stationen der MHH mit einer
großzügigen Spende von 2.000 Euro. Prof. Volker Lessing und Ira Thorsting
vom Verein Kleine Herzen Hannover bedanken sich bei Stefan Burmeister-Wiese (li.)
mit einem Scherenschnitt-Motiv vom Vereinslogo.

Bild rechts:
Das Vereinslogo von „Kleine Herzen Hannover“ - angefertigt als Scherenschnitt
von Jörns Thorsting. Eine „Herzenssache“ für den Journalisten, der sich seit 2006
für die Initiative „Kleine Herzen“ und heute für den Nachfolgeverein engagiert.

:: Infos zum Scherenschnitt


Springe/Hannover, 19.11.2010
Lichter in der dunklen Jahreszeit
Springer Bürger engagieren sich für herzkranke Kinder

Die Lampen brannten lange im Ratskeller Springe. Der Verein „Kleine Herzen Hannover“ trifft sich gerne in Springe. Vor allem, weil Dorothea und Klaus Nagel, die Besitzer des Ratskellers, zu den Gründungsmitgliedern gehören. Sieben Monate nach Gründung des Vereins gab es eine erste Bilanz: Rund 51.000 Euro gingen in dieser Zeit auf dem Spendenkonto ein; hinzu kommen 72.000 Euro aus den Aktivitäten der früheren „Initiative Kleine Herzen“, die Ira Thorsting 2006 gegründet hatte. Damit ist der weitere Umbau von Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinder-Herzstationen der MHH gesichert. Zusammen mit der Robert-Enke-Stiftung finanziert der Verein inzwischen die psychologische Betreuung der betroffenen Familien. Aber die Pläne gehen weiter: Da auch viele Kinder mit Migrationshintergrund und – wegen des weltweiten Rufs der MHH – auch manche ausländische Kinder in Hannover operiert werden, soll ein Netz von fremdsprachigen Betreuern aufgebaut werden. Und schließlich will sich der Verein um die Frage kümmern, welche psychischen Folgen die lebensbedrohende Krankheit eines Kindes auf die Eltern und besonders auf Geschwister hat. Hierzu ist eine wissenschaftliche Untersuchung geplant, deren Anfangsfinanzierung der Verein „Kleine Herzen Hannover“ übernehmen will.

Wichtige Vorhaben, für deren Umsetzung noch viele Spenden nötig sind. Der Vereinsvorsitzende, Prof. Volker Lessing: „Die Zusammenarbeit mit finanzstarken Stiftungen ist wichtig. Aber wir wollen vor allem die vielen Menschen in unserem Umfeld ansprechen, die unsere Ziele mit offenem Herzen und offenem Geldbeutel unterstützen.“

Und so hatten Lessing und seine Mitstreiter vor der Vereinssitzung im Ratskeller noch eine Stippvisite „gegenüber“ gemacht. Bernd Heppner und seine Lebensgefährtin Marion Waldeck vom „M14“ am Markt animieren ihre Kunden eifrig zu Spenden. Der Coffee Shop und die „Kleinen Herzen“ – beiden geht es ums Wohlbefinden. Körperlich und seelisch!



Prof. Dr. Volker Lessing (li.), Vereinsvorsitzender „Kleine Herzen Hannover“,
und sein Vorstandsteam, Ira Thorsting (2. v. li.) und Volker Radke (re.),
bedanken sich bei Marion Waldeck (Mitte) und Bernd Heppner (2. v. re.) für
ihr herzliches Engagement. Die Springer sammeln Spenden für den guten Zweck.


Hannover, 10.10.2010
Zahnarztpraxis spendete für herzkranke Kinder
Informationen zur Zahngesundheit auf dem „Tag der offenen Tür“ und Spenden für den Verein „Kleine Herzen Hannover“



Zahnärztin Dr. Anette Leonhard (li.) und ihr Praxisteam engagierten sich auf
ihrem „Tag der offenen Tür“ für den Verein „Kleine Herzen Hannover“.

Der „Tag der Zahngesundheit“ war eigentlich der 25. September, doch in der Zahnarztpraxis von Dr. Anette Leonhard, Kurze Straße 9, im Stadtteil Misburg, fand er ein wenig später statt - genau am 10.10.2010. Denn die Praxis nutzte die örtliche Gewerbeschau und den verkaufsoffenen Sonntag und lud Groß und Klein zum „Tag der offenen Tür“ ein. In der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr bot die Praxis umfassende Informationen rund um das Thema Mundhygiene. Das Motto des diesjährigen Zahngesundheitstages lautete: „Gesund beginnt im Mund - Lachen ist gesund". Und das wollte das Praxisteam allen Interessierten mit pfiffigen Mitmachaktionen etwas näher bringen.

„Außerdem wollten wir mit den Erlösen aus dem Glücksradspiel Gutes tun, denn wir unterstützen „Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen“, betonte die Zahnärztin Dr. Anette Leonhard. Volker Radke, Schatzmeister des Vereins „Kleine Herzen Hannover“, freute sich über das herzliche Engagement und über die Spende. „Eine wirklich schöne Aktion! Wir danken dem gesamten Praxisteam.“

:: Pressespiegel


Hannover, 11.9.2010
„Kutten“-Träger im Rathaus
Hannovers Bürgermeister würdigt Engagement der „Blue Knights“



Präsident des Niedersachsen-Chapters Blue Knights Germany XX, Norbert
Neck (li.), und Hannovers 1. Bürgermeister, Bernd Strauch, vor dem Neuen
Rathaus Hannover.



Empfang der besonderen Art: Die „Ritter der Straße“, die Blue Knights
Germany XX, parkten ihre modernen „Rösser“ vor dem Neuen Rathaus Hannover.

Die „Blue Knights“ verbinden scheinbar Gegensätzliches: Sie fahren schwere Motorräder, tragen Lederwesten mit Rückenwappen und vielen bunten Aufnähern; und sie setzen sich aktiv für mehr Rücksicht im Straßenverkehr, für Sicherheit und Fairness ein. Der Hintergrund: Die meisten „blauen Ritter“ sind im Berufsleben Polizeibeamte! Der Präsident des Niedersachsen-Chapters, Norbert Neck: „Jeder sieht an unserer Aufmachung, wer wir sind. Wir gehen offen auf andere Motorradfahrer zu und kommen deshalb leichter mit ihnen ins Gespräch.“

Für Hannovers Ersten Bürgermeister, Bernd Strauch, war das Grund genug, die Knights und Ladies zu einem persönlichen Empfang ins Rathaus einzuladen. Er sieht dies als Appell an alle Biker: „Vielleicht kann man durch so eine Initiative zeigen, dass Motorradfahren Spaß macht, dass man aber trotzdem verantwortlich fahren kann.“



Gruppenbild mit den Blue Knights und Hannovers Bürgermeister Bernd Strauch
vor wunderschöner Kulisse des Neuen Rathauses Hannover.

Die „Blue Knights“ bewiesen aber auch soziales Mitgefühl: In Gegenwart des Bürgermeisters übergaben sie eine Spende von 500 Euro an den Verein „Kleine Herzen Hannover“, der die Unterbringung von herzkranken Kindern in der dortigen Medizinischen Hochschule verbessern will.
[Quelle: Pressemeldung der Blue Knights Germany XX – www.bkgermany 20.de]

:: Pressespiegel

:: Video


Hannover, 11.9.2010
Camolini spendet und zeigt großes Herz für „Kleine Herzen“
Max der Entdecker und ein Zauberer sorgten für putzmuntere Stimmung

Bild links: Thomas Brinkmann, Inhaber der Privatrösterei Camolini auf der
Lister Meile in Hannover, freute sich über die pfiffigen Würfeltricks des Zauberers
Carsten Böttcher. Der Künstler verzichtete zugunsten „Kleine Herzen Hannover e.V.“
auf seine Gage und bezauberte große und kleine Passanten.

Bild rechts: Comedy-Künstler Pedro Prüser als Max der Entdecker sorgte auf dem
Camolini-Firmenjubiläum in der Lister Meile für putzmuntere Stimmung.

Am 11. September 2010 feierte die Camolini-Privatrösterei Thomas Brinkmann in der Lister Meile ihren 5. Geburtstag und spendete zehn Prozent der Tageseinnahmen dem Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“. Ein Zauberer und Max der Regionsentdecker sorgten für Stimmung. Interessante Gewinne lockten beim Glücksrad und beim Herzspiel. Das Vereinsteam um Professor Volker Lessing, Vorsitzender von „Kleine Herzen Hannover e.V.“, boten Informationen zu den drei Vereinszielen. „Fast 400 Euro haben wir an diesem Tag für die kleinen Herzen einnehmen können“, freut sich der Vereinsvorsitzende.

Jedes Jahr werden allein in Deutschland etwa 7.000 Kinder mit einem schweren Herzfehler geboren. Hochleistungsmedizin kann vielen helfen. Was aber lange und wiederkehrende Krankenhausaufenthalte, komplizierte Operationen, Schmerzen und Angst in den Seelen der Kinder und ihrer Angehörigen auslösen, ist noch viel zu wenig erforscht; für die Familien bleibt kein Raum.

Beispiel Medizinische Hochschule Hannover: Die herzkranken Kinder liegen in Zwei- oder Vierbettzimmern. Für die Eltern bleibt meist nur ein Stuhl am Krankenbett.

Der gemeinnützige Verein „Kleine Herzen Hannover“ will hier helfen. Familienzimmer sollen entstehen, in denen die Herzkinder zusammen mit Vater oder Mutter untergebracht werden können; ein Stück familiärer Normalität im hektischen Klinikalltag.

Das zweite Projekt: Die psychologisch/seelische Betreuung der betroffenen Familien muss verbessert werden. Seit einigen Wochen finanziert „Kleine Herzen Hannover“ zusammen mit der Robert-Enke-Stiftung stundenweise eine Fachkraft. Dieses Angebot soll ausgebaut werden: Auf den Herzkind-Stationen der MHH liegen immer öfter kleine Patienten mit Migrationshintergrund. Die Kenntnis anderer Kulturen und Sprachen ist nötig.

„Kleine Herzen Hannover“ will aber auch Forschungsarbeiten unterstützen: Welche Folgen hat es für die Geschwister der kranken Kinder, wenn sie immer wieder „zurückstehen“ müssen? Was bedeutet die besondere familiäre Belastung für eine Ehe? Und welche seelischen Probleme entstehen bei den kranken Kindern, die sich selbst als „fehlerhaft“ sehen, die im Sportunterricht weniger leistungsfähig sind, die sich wegen der großen Narbe auf der Brust schämen?


Springe, 4. + 5. September 2010
Großes Herz für „Kleine Herzen“ auf der Springer Wirtschaftsschau 2010
Bürgermeister Jörg-Roger Hische lobte das Engagement des Vereins „Kleine
Herzen Hannover“ und spendete

Der Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“ beteiligte sich Anfang September 2010 auf der Springer Wirtschaftsschau mit einem interessanten Mitmachstand. Gegen eine kleine Spende wurde eifrig das Glückrad gedreht und das interessante Herzspiel vom Künstler Heiko Prodlik-Olbrich ausprobiert. Viele Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur machten mit und spendeten fleißig - so auch Bürgermeister Jörg-Roger Hische. Er lobte das Engagement des Vereins „Kleine Herzen Hannover“. „Das macht uns glücklich und gibt uns Motivation für die Verwirklichung unserer wichtigen Vereinsziele“, betonte Ira Thorsting, stellvertretende Vereinsvorsitzende.

„Die Resonanz und Spendenbereitschaft war groß. Am ersten Tag konnten wir 300 und am zweiten Tag mehr als 400 Euro für unseren Verein einnehmen“, freuten sich Dorothea und Klaus Nagel. Sie sind die Besitzer des Ratskeller Springe, in dem Mitte September 2010 die Springer Kleinkunstbühne mit dem Programm „Daphne de Luxe“ die Spielsaison eröffnete. Zu den vielen interessanten Hauptgewinnen zählten deshalb auch einige Freikarten für diesen Abend, die der Veranstalter der neu gegründeten Springer Kleinkunstbühne, Lutz Rädecker, dem Verein „Kleine Herzen Hannover“ zur Verfügung stellte.

Bild links: Thea und Klaus Nagel, beide Vereinsmitglieder, begrüßten den
Veranstalter der neu gegründeten Springer Kleinkunstbühne, Lutz Rädecker (li.),
auf dem Stand der „Kleinen Herzen Hannover“ auf der Springer Wirtschaftsschau.
Er spendete „Kleine Herzen Hannover“ Freikarten für „Daphne de Lux“.

Bild rechts: Der Springer Bürgermeister Jörg-Roger Hische erkundigte sich bei
Klaus Nagel über die Vereinsziele der „Kleinen Herzen Hannover“. Er lobte die
Initiative und spendete spontan eine große Summe für den guten Zweck.

Bild links: Vorstandsmitglied Kirsten Grabowski (li.) und Thea Nagel, beide von
„Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen“, freuten sich
über die Spendenbereitschaft der Springer auf der Wirtschaftsschau 2010.

Bild rechts: Vereinsvorsitzender Prof. Dr. Volker Lessing (re.), Heiko Prodlik-Olbrich
und Klaus Nagel (li.) von „Kleine Herzen Hannover e.V.“ brachten viel „Handarbeiten
mit Herz“ zur Springer Wirtschaftsschau mit: Neben einem Glücksrad gab es
handgefertigte und zauberhaft bemalte Vogelvillen von Prof. Lessing und ein
kunstvoll gestaltetes Herzspiel vom Springer Künstler Prodlik-Olbrich.

Gabriela Kohlenberg, CDU-Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag, ließ
sich von den vielen interessanten Mitmachaktionen begeistern, informierte
sich über die Vereinsziele und spendete.

:: Presseinformation

:: Pressespiegel


Hannover, 27. August 2010
Premiere für das „Kleine Herzen“-Lied
Springer Musiker präsentierte seinen Song mit viel Herz im Cafe Lohengrin


Derek und Ralf spielten für den guten Zweck und spendeten den Erlös aus
dem Hut an die "Kleinen Herzen Hannover". Foto: Wilfried Scholz

Ende August hatte der Springer Musiker Ralf Grabowski zum ersten Mal sein Lied „Kleine Herzen“ live gespielt. Sein Song begleitet seit 2007 die gleichnamige „Initiative Kleine Herzen“ von Ira Thorsting, die sich heute als gemeinnütziger Verein um die Finanzierung von Eltern-Kind-Zimmern auf den Herzkind-Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kümmert. „Ein Hut ging an dem Abend rum, und eine stolze Summe kam zusammen“, so Ralf Grabowski. Der Springer Musiker ist heute im Vorstand von „Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen“ aktiv und wirbt mit seinem Lied um Spendengelder.

Der im letzten April gegründete Nachfolgeverein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“ unterstützt zudem zwei weitere Projekte, die den Herzkindern und deren Angehörigen zugute kommen werden. Es geht zum einen um die Finanzierung einer (multi-kulturellen) psychologisch-seelsorgerischen Betreuung der kleinen Patienten und von deren Familien. Gemeinsam mit der Robert-Enke-Stiftung finanziert der Verein seit August 2010 stundenweise eine Fachkraft. Außerdem kümmert er sich um die Anschubfinanzierung für einen Forschungsauftrag. Es geht um die seelischen/psychologischen Folgen bei Geschwistern, die sich wegen der erhöhten emotionalen Zuwendung gegenüber einem herzkranken Kind zurückgesetzt fühlen.

Viele Gelder sind für diese drei Projekte notwendig, und deshalb spielten die beiden Musiker Grabowski und Derek Hart zugunsten „Kleine Herzen Hannover“. Fünfzehn Jahre lang haben die beiden gemeinsam in der hannoverschen Band HEAT musiziert. Mit ihrem Titel "Bridge to their hearts", der auf einer Maxi-CD erschien, schafften sie es nicht nur in die Radio-Charts sondern auch ins Fernsehen. Nachdem sich die damalige Band nach unzähligen Auftritten auflöste, blieben Derek und Ralf in freundschaftlichem Kontakt und beschränkten ihre gemeinsamen musikalischen Aktivitäten auf Studio-Projekte. Derek schreibt Texte und Ralf produziert die Musik im eigenen Studio. Nach sieben Jahren zieht es den Schotten mit der Wahlheimat Hannover und seinen musikalischen Kompagnon wieder gemeinsam auf die Bühne. Das etwa zweistündige Programm im Cafe Lohengrin enthielt eine Mischung aus Rock- und Folksongs, die auf Akustikgitarren gecovert wurden.

Die Gäste bedankten sich mit viel Applaus für einen wunderbaren Musikabend!

:: Pressespiegel

:: Video


Hannover/Hemmingen, August 2010
Gartenkunst, Tombola und Modenschau:
Erlöse zugunsten „Kleine Herzen Hannover e.V.“

Mit pfiffigen Veranstaltungen hat das Galerie-Café Webstuhl in Hemmingen in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag gefeiert und dem Verein „Kleine Herzen Hannover“ eine große Freude bereitet. Mehr als 900 Euro kamen bei einer Kindermalaktion, einer Tombola und einer Modenschau zusammen. Der Vereinsvorstand bedankte sich bei der Inhaberin des Galerie-Cafés, Christa Kammler. Für die Gastronomin war es eine besondere Herzenssache. „Dank dieser schönen Spende können wir unsere Vereinsziele weiter voran bringen“, so der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Volker Lessing und sein Vorstandsteam.

Unter dem Motto “Wir wollen helfen!“ sammelt der Verein Gelder für den Umbau von Eltern-Kind-Zimmern auf den Herzkind-Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Außerdem geht es um die Finanzierung einer (multi-kulturellen) psychologisch-seelsorgerischen Betreuung der kleinen Patienten und von deren Familien. „Gemeinsam mit der Robert-Enke-Stiftung finanzieren wir seit August 2010 stundenweise eine Fachkraft“, betont Prof. Lessing. Außerdem kümmert sich der Verein um die Mittel für einen Forschungsauftrag. Es geht um die seelischen/psychologischen Folgen bei Geschwistern, die sich wegen der erhöhten emotionalen Zuwendung gegenüber einem herzkranken Kind zurückgesetzt fühlen.



Gemeinsame Herzenssache: Prof. Dr. Volker Lessing (re.), Vereinsvorsitzender
„Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“, Ira Thorsting,
stellv. Vorsitzende, Christa Kammler (2. v. li.), Inhaberin des Galerie-Cafés
Webstuhl, und Vereinsschatzmeister Volker Radke.

:: Impressionen


Hannover, 21. Juli 2010
Sozial-Villen im Angebot

Bauen ist bekanntlich Vertrauenssache, aber welchem „Generalunternehmer“ könnte ein besserer Ruf vorausgehen als dem ehemaligen Präsidenten des Amtsgerichts Hannover, Professor Volker Lessing? Der rührige Jurist mindert jetzt die Wohnungsnot … von Spatzen, Staren, Meisen und Konsorten. Seine mehrstöckigen Vogelvillen sind witterungsbeständig, architektonisch reizvoll, individuell und künstlerisch bemalt. Kein Häuschen wie das andere. Für Volker Lessing eine Herzenssache –im doppelten Wortsinne: Er gibt die Vogelvillen nur gegen eine saftige Spende (mindestens 175 Euro) an den gemeinnützigen Verein „Kleine Herzen Hannover“ ab, dessen Vorsitzender er ist. Das ist wirklich Sozialer Wohnungsbau.

:: weitere Informationen und Bilder ::


Hemmingen, 17.7.2010
Tombola tombolarum
Erlöse für KLEINE HERZEN HANNOVER e.V.


Es war die "größte Tombola von allen" - jedenfalls für das Galerie-Café Webstuhl in Hemmingen. Inhaberin Christa Kammler hatte selbst nicht erwartet, dass die 150 Lose so schnell unter die Leute kamen. Jeder der kleinen Nummern-Zettel bedeutete einen Gewinn. Viele hatten etwas gespendet - vom Gastronomie-Lieferanten Heimbs über den Kaffeeröster Camolini bis zur Schmuckdesignerin und Künstlerin Vera Steffens, die eine leuchtend bunte Halskette und mehrere kleine Gemälde beigesteuert hatte. So war denn überall im lauschigen Café-Garten das Knistern der Verpackungen zu hören, als die Gäste ihre "Eroberungen" begutachteten. Die größten Gewinner aber waren kranke Kinder: Der Erlös der Tombola geht an den Verein "Kleine Herzen Hannover", der sich für die Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern auf den Kinder-Herzstationen der Medizinischen Hochschule einsetzt.

:: Impressionen



Steinhude, 17 Juli 2010
Rock'n'Roll mit Herz
Musiker Andy Lee engagiert sich für KLEINE HERZEN HANNOVER e.V.

Andy Lee ist weit über Hannover hinaus bekannt für seine fetzigen Piano-Reminiszenzen an die Zeit von Jerry Lee Lewis, Elvis Presley, Buddy Holly oder Johnny Cash. Dass der Mann im Leopardenhemd aber nicht nur ein Herz für die Musik der 50er Jahre hat, bewies er bei einem Konzert auf der Steinhuder Badeinsel. Bevor er zum ersten Mal auf die Tasten hämmerte, um sein Publikum in Stimmung zu bringen, gab er die Bühne für ein soziales Anliegen frei: Der Verein "Kleine Herzen Hannover" durfte sein Engagement vorstellen: Auf den Kinder-Herzstationen der Medizinischen Hochschule sollen Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet werden. In der Pause des Konzerts ging dann Andy Lees fünfjähriges Töchterchen durch die Publikumsreihen und sammelte für den guten Zweck. Ob es an den heißen Rhythmen des Herrn Papa oder an der süßen Leni lag - zum Schluss konnte die Kleine kaum noch die Spendendose tragen.

Engagieren sich für den Verein Kleine Herzen Hannover: Musiker Andy Lee
mit Töchterchen Leni (5 J., Bildmitte) und seine Bandmitglieder Paul, Dirk
und Ivan (v.l.) auf der Badeinsel in Steinhude.

:: Impressionen


Hannover, 3. Juli 2010
Kinder malen zugunsten „Kleine Herzen Hannover e.V.“

Der richtige Tag für Aktivitäten im Freien. Während sich ganz Hannover bei bestem Wetter auf einen WM-Nachmittag vorbereitete, fand im idyllischen Garten des Galerie-Cafés Webstuhl in Hemmingen-Devese ein „Public Viewing“ der besonderen Art statt: Ein Malwettbewerb für Kinder – und für einen guten Zweck. Der Reinerlös war für den Verein „Kleine Herzen Hannover„ bestimmt, der sich unter anderem für die Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern auf den Kinderherz-Stationen der Medizinischen Hochschule einsetzt.

Im Schatten einer prächtigen Rotbuche waren lange Tische aufgebaut, um den kleinen Künstlern genug Platz für ihre Aktivitäten zu bieten. Kunsthistoriker Waldemar Mirek betreute die Kindermalaktion. Der Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover“ Prof. Volker Lessing und Schatzmeister Volker Radke begutachteten die Bilder. Lessing und seine Frau Roswitha griffen als Erste zu und erstanden das „Werk“ des 6-jährigen Lennart Kammler aus Duisburg. In bunten Farben sind darauf natürlich Herzen zu sehen. Ganz nach dem Motto des Vereins: „Große Herzen helfen kleinen Herzen.“

Lennart Kammler (6 Jahre) aus Duisburg malte ein zauberhaftes Bild zugunsten
“Kleine Herzen Hannover e.V.”, das am gleichen Tag noch den Besitzer wechselte:
Der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Volker Lessing und seine Ehefrau Roswitha
durften das Kunstwerk gegen eine Spende mitnehmen.

:: Impressionen


Hannover, 15. Juni 2010
Soziales Engagement - eine feine Sache
Feinkostgroßhändler ROSSINI kümmert sich auch um Hilfe für kranke Kinderherzen

Bereits seit mehr als zehn Jahren engagiert sich ROSSINI in der Tillystraße in Ricklingen für soziale Projekte. Der Großhändler für italienische Lebensmittelspezialitäten sammelt auf seinen Kundenveranstaltungen Spenden, und in diesem Jahr gingen insgesamt 450 Euro auf das Konto des Vereins „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“. Der neu gegründete Verein kümmert sich um den Ausbau von Familien-Zimmern auf den Kinderherz-Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). „Uns hier in den westlichen Ländern geht es ja gut. Wir können also auch etwas für andere tun. Meinem Mann Sauro und mir ist es wichtig, soziale Projekte zu unterstützen. Wir wollen aber sicher sein, dass unsere Hilfe auch direkt ankommt“, sagt Nella Mariotti (45 J.). Das ist bei Kleine Herzen Hannover garantiert. Jeder Spendencent geht in die Projekte. Das überzeugte auch mehr als 800 Kunden, die im Mai die italienischen Spezialitäten von ROSSINI bei einer Weinprobe testeten. 17 Winzer sowie Produzenten von feinen italienischen Wurstwaren und Olivenölen boten ihre Waren an. Die Kunden zahlten Eintritt, und jedes Mal gingen fünf Euro aufs Spendenkonto.

„Eine schöne und wichtige Initiative“, freuen sich der Vorsitzende von Kleine Herzen Hannover, Prof. Dr. Volker Lessing, und sein Vorstandskollege Volker Radke über die Spende von ROSSINI. Für den Umbau der Familien-Zimmer ist viel Geld notwendig. 2006 gründete die Hannoversche Journalistin Ira Thorsting zunächst die Initiative Kleine Herzen, den Vorläufer des jetzigen Vereins. Jetzt geht es auf breiterer Basis weiter. „In einem Jahr möchten wir 100.000 Euro für den weiteren Umbau gesammelt haben“, betont Prof. Lessing. „Auch um die psychologisch-seelsorgerische Betreuung der kleinen Patienten auf den Kinderherz-Stationen der MHH und ihrer Angehörigen möchten wir uns kümmern.“



450 Euro-Spende für Kleine Herzen Hannover. Der 1. Vorsitzende
Prof. Dr. Volker Lessing (li.) und Schatzmeister Volker Radke bedanken sich
bei Nella Mariotti (45 J.) von ROSSINI in der Tillystraße in Hannover-Ricklingen.



Pasta: Auch eine Spezialität des Hauses: Bei ROSSINI werden Ravioli
in Herzform frisch zubereitet.

:: Pressespiegel


24. April 2010
Soziales Engagement – eine Ehrensache
Beim Hannoverschen Altstadt-Vergnügen ging es auch um Hilfe für kranke Kinderherzen



Fleißige Spendensammler. Von links: Volker Radke, Schatzmeister vom
Verein Kleine Herzen Hannover; Roswitha Lessing, Gründungsmitglied
Kleine Herzen; Andreas Schneider von PLANETFLORIS; Prof. Dr. Volker Lessing,
Vereinsvorsitzender; Ira Thorsting, stellv. Vorsitzende.

Vor dem Geschenkeladen PLANETFLORIS drehte sich das Glücksrad, und ein paar Meter weiter, vor „9 Monate rund – na und!“, einem Spezialgeschäft für Schwangerschaftsmoden, gab es leckere Quiche – gegen eine kleine Spende. 300 Euro sammelten die beiden Unternehmen am letzten Samstag in Hannover. Empfänger: der Verein Kleine Herzen Hannover, der sich für den Ausbau von Familien-Zimmern auf den Kinderherz-Stationen der MHH einsetzt. Für Andreas Schneider von PLANETFLORIS in der Knochenhauerstraße ist die Beteiligung an gemeinnützigen Projekten Ehrensache. 2,5 Prozent seiner Einnahmen gehen grundsätzlich an große und kleine Organisationen. Auch Jutta Höch von „9 Monate rund – na und“ beteiligte sich auf dem Altstadtfest. Sie servierte ihren Gästen Kulinarisches. Finger-Food vom Feinsten und ein Glas Sekt für einen Euro. Jeder Cent für Kleine Herzen, denn „für mich ist diese Beteiligung tatsächlich eine wichtige Herzenssache“, betont die Geschäftsfrau.



Bei Jutta Höch (2. v. li.), „9 Monate rund – na und“, haben auch Mutter (3. v. li.)
und Schwiegertochter (nicht im Bild) geholfen. Prof. Dr. Volker Lessing (re.),
1. Vorsitzender Kleine Herzen Hannover e.V., mit Ehefrau Roswitha, und
Volker Radke, Schatzmeister, sowie Ira Thorsting (li.), stellv. Vorsitzende,
bedanken sich bei dem engagierten Team. Auch auf dem nächsten Altstadt-
Vergnügen möchte Jutta Höch wieder für Kleine Herzen Spendengelder sammeln.

Prof. Dr. Volker Lessing freut sich über das große Engagement - und über die Spenden. Er ist Vorsitzender des neu gegründeten Vereins Kleine Herzen Hannover. Der Jurist war bis vor ein paar Wochen Amtsgerichtspräsident in der Niedersächsischen Landeshauptstadt. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen schwang er die Spendenbox. „Besonders eingesetzt hat sich auch Pascal“, so Ira Thorsting, die stellvertretende Vorsitzende. Ihr neunjähriger Enkel ist schon seit Jahren voller Eifer dabei, wenn gesammelt wird. 2006 gründete Thorsting zunächst die Initiative Kleine Herzen, den Vorläufer des Vereins. Bis heute sind 50.000 Euro eingegangen und einige Zimmer bereits umgebaut. Doch es fehlt noch viel Geld.



Werben für einen guten Zweck: Spendensammler Pascal (9 J.) und seine
Mutter Xenia helfen am Glücksrad bei PLANETFLORIS.

Pascal weiß trotz seiner Jugend schon ganz genau, worum es geht: „Ich möchte nicht ohne Mama in einem Vierbettzimmer liegen, wenn ich ins Krankenhaus muss.“ Deshalb schüttelte er seine Sammeldose besonders laut und animierte die Gäste des Altstadt-Vergnügens, ein paar Cent zu spenden: „Alles für einen guten Zweck. Für Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinderherz-Stationen der MHH.“



Die beiden Geschäfte PLANETFLORIS und „9 Monate rund – na und“ in der
Knochenhauerstraße sammelten auf dem Altstadt-Vergnügen 300 Euro für
Kleine Herzen Hannover.



20. April 2010
Ein Verein als Herzenssache „Kleine Herzen Hannover e.V.“ gegründet



Sie setzen sich für herzkranke Kinder auf den Kinderherz-Stationen der
Medizinischen Hochschule Hannover ein. Die Gründungsmitglieder von
„Kleine Herzen Hannover e.V.“. Ganz rechts: der erste Vorsitzende,
Prof. Dr. Volker Lessing und Ehefrau Roswitha. Thea und Klaus Nagel
(hintere Reihe re.) öffneten ihren Salon im Ratskeller Springe. Musiker
Ralf Grabowski (hinten li.), Komponist des Songs Kleine Herzen, und
seine Frau Kirsten zählen ebenso zu den Vorstandsmitgliedern, wie
Volker Radke (vorne li.) und Ira Thorsting (Bildmitte), Ute Radke
(1. Reihe, 2. v. li.) und Eckhart Bartels (hintere Reihe, Mitte).

Früher war hier eine Tanzschule, und so mancher Springer ging mit Herzpochen hin. Auch dem Kreis, der sich jetzt in Springes „Altem Rathaus“ traf, ging es im Wortsinn um eine „Herzensangelegenheit“: Ein Verein sollte gegründet werden, der sich um das Wohlergehen schwer kranker Kinder kümmert. Auf der Kinderherz-Station der Medizinischen Hochschule Hannover sollen Familienzimmer eingerichtet werden, damit die kleinen Patienten während ihrer oft langen Klinikaufenthalte nicht auf die Betreuung und den Trost von Papa oder Mama auskommen müssen.

Der neue gemeinnützige Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ setzt die Arbeit der „Initiative Kleine Herzen“ fort, die seit 2006 Spenden für den guten Zweck sammelt. Künftig können sich auch Stiftungen mit großen Beträgen beteiligen.

Erster Vorsitzender des Vereins ist der ehemalige Präsident des Amtsgerichts Hannover, Professor Volker Lessing; als seine Stellvertreterin wurde Ira Thorsting gewählt, Gründerin der „Initiative Kleine Herzen“. Um die Finanzen kümmert sich Volker Radke; Ralf und Kirsten Grabowski übernehmen als Beisitzer wichtige Aufgaben.

:: Pressespiegel



13.4.2010
Ganz aus dem (Vogel-)Häuschen
Prof. Dr. Volker Lessing wirbt für „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“



Diesem Mann glaubt man, wenn er Einschneidendes ankündigt:
„Ich höre ganz auf mit der Juristerei. Sie ist das, was ich am besten konnte,
aber ich will den nächsten Lebensabschnitt ganz anders gestalten.“

Gestalten, machen, engagiert sein – Professor Volker Lessing kann es sich gar nicht anders vorstellen. Nach dem feierlichen Abschied als Präsident des Amtsgerichts in Hannover, nach der Tätigkeit als Hochschullehrer hat der Umtriebige schon eine ganze Reihe neuer Pläne. Ein Buch über die Geschichte „seines“ Amtsgerichts soll entstehen. Lessing setzt sich dafür ein, dass gefährdete Jugendliche sich am Raschplatz mit Rap und Hiphop friedlich austoben können, anstatt wegen Aggressivität und Kleinkriminalität irgendwann vor seinen ehemaligen Richterkollegen zu landen. Und er ist eines der Gründungsmitglieder von „Kleine Herzen Hannover“; der Verein sammelt für die Einrichtung von Familien-Zimmern in der Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule und tritt damit die Nachfolge der „Initiative Kleine Herzen“ an, die seit 2006 besteht. Allein in Deutschland kommen jedes Jahr etwa 7.000 Kinder mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Vielen kann die moderne Medizin inzwischen helfen, aber die kleinen Patienten müssen Operationen und oft langwierige Behandlungen in einem Herzzentrum über sich ergehen lassen, liegen immer wieder wochenlang im Krankenhaus. Die Familien leiden mit – unter der Trennung, der Angst, der Unsicherheit. Die Hochleistungsmedizin lässt oft keinen Raum für die Beteiligung von Eltern und Geschwistern. Was das für das seelische Gleichgewicht der kranken Kinder und ihrer Angehörigen bedeutet, ist bisher noch zu wenig erforscht. In Hannover aber packt man das Problem an: Vierbettzimmer werden so ausgebaut, dass künftig ein einzelnes Kind, zusammen mit einem Elternteil, untergebracht werden kann. Der Verein „Kleine Herzen Hannover“ will außerdem die psychologische und seelsorgerische Betreuung der betroffenen Familien verbessern.

Geld ist nötig. Viel Geld. Professor Lessing setzt für den guten Zweck sogar seine handwerklichen Fähigkeiten ein: In wochenlanger Arbeit entstanden so genannte Vogelvillen, die sich von herkömmlichen Vogelhäuschen so sehr unterscheiden wie eine Luxusyacht von einem Ruderboot. Lessing hat jedes seiner Schmuckstücke individuell und bunt bemalt. Verkauft werden sie nicht, aber wer 250 Euro aufs Spendenkonto von „Kleine Herzen Hannover“ einzahlt, bekommt eines als Geschenk. Mit persönlicher Widmung.


24.3.2010
„Goldrichtig“ gehandelt
Spende zugunsten der Initiative Kleine Herzen



Dank für die Spende: Ira Thorsting, Initiative Kleine Herzen,
Prof. Dr. Armin Wessel, Chef der Kinder-Herzstation der MHH,
neben Zahnarzthelferin Miriam Dobschall und Zahnärztin Inga Neumann.
Rechts Prof. Dr. Volker Lessing, Präsident des Amtsgerichts Hannover.
Er ist erster Vorsitzender des neuen Vereins Kleine Herzen Hannover e.V.

Inga Neumann ist Zahnärztin. Da gehört es zu den täglichen Obliegenheiten, Patienten Gold aus dem Mund zu holen. Aber wohin damit? Zurück an den Besitzer? Zahnärztin Neumann und ihr Praxisteam in der hannoverschen Praxis Drs. Klerx und Langhorst die Prophylaxepraxis hatten eine bessere Idee: Mit Zustimmung der Patienten sammelten sie das Edelmetall für einen guten Zweck. Innerhalb eines Jahres konnten 4.000 Euro erlöst werden, die an die Initiative „Kleine Herzen“ gingen. Und die verwendet das Geld, um auf der Kinder-Herzstation der Medizinischen Hochschule Hannover Familien-Zimmer einzurichten. Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 7.000 Kinder mit angeborenem Herzfehler zur Welt. Oft sind komplizierte Operationen nötig, die Kinder verbringen wiederholt mehrere Wochen in der Klinik. Aber es geht nicht nur um Hochleistungsmedizin; die kleinen Patienten leiden auch unter der Trennung von ihren Eltern. Professor Dr. Armin Wessel, Chef der Kinder-Herzstation der MHH, beschreibt Alltägliches: „Herzkinder bleiben trotz aller Erfolge der modernen Medizin chronisch kranke Kinder, die immer wieder, auch mehrmals in einem Jahr, bei uns stationär behandelt werden müssen. Das darf nicht jedes Mal mit einer Trennung von Eltern und Geschwistern verbunden sein, denn die Einbettung in das vertraute soziale Umfeld ist für die Genesung und langfristige Gesundung von eminenter Wichtigkeit."


Inga Neumann weiß, wovon der Mediziner spricht; ihr eigener Sohn wurde mit einem Herzfehler geboren: „Man hat ein schwer krankes Kind, das ganz viel Betreuung braucht, und ist selbst psychisch stark belastet. Ganz simple Sachen tun – das Kind wickeln und füttern, schlafen, wenn das Kind schläft – das geht nicht mit drei oder vier Kleinen in einem Raum. Da können die Eltern nur auf einem Stuhl sitzen, und wenn sie schlafen wollen, müssen sie die Klinik verlassen.“
Eltern-Kind-Zimmer, die genug Platz und Ruhe bieten, sollen Abhilfe schaffen. Zum Wohle der kleinen Patienten und ihrer Familien. Für Inga Neumann und ihr Team steht fest: Sie werden weiter sammeln. Ein wahrhaft goldenes Engagement.

:: Pressespiegel


Oktober/November 2009
Ein weiteres Feld wird in Angriff genommen

Der Umbau der Krankenzimmer zu Eltern-Kind-Zimmern hat inzwischen begonnen. Bis die Station allerdings so aussieht, wie die Initiatoren der „Kleinen Herzen“ und Professor Dr. Armin Wessel als Leiter der Klinik sich das vorstellen, wird noch einige Zeit vergehen.

Durch die langwierige Behandlung der herzkranken Kinder (oft bis ins Erwachsenenalter), durch mehrfache Operationen und lange Klinikaufenthalte entstehen auch seelische Probleme. Nicht nur für die kleinen Patienten, sondern auch für ihre Angehörigen. Auch da ist Betreuung nötig!

„Kleine Herzen“ leistet deshalb die Anschubfinanzierung, damit eine psychologisch
geschulte Fachkraft künftig auf der Station als Gesprächspartner zur Verfügung steht.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch auf diesem Gebiet unterstützen.
Jede kleine Spende ist eine große Hilfe!


Mai/Juni 2009
Eine elefantöse Spende

Hannover Marketing und Tourismus GmbH spendet der Kinderklinik der MHH und der Initiative Kleine Herzen zwei künstlerisch bemalte Elefanten-Figuren. Offizieller Übergabetermin ist der 24. Juni 2009, 11.00 Uhr, vor der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule in Hannover.

Hintergrund: Die Elefantenparade (14. Mai – 28. August 2004) wurde im Rahmen des Projektes „Ab in die Mitte – Die City-Offensive Niedersachsen“ ins Leben gerufen. Insgesamt wurden 42 Elefanten in der Innenstadt von Hannover aufgestellt. Der schwarz/weiße Elefant wurde von Florian Bochnik und der bunte Elefant von Dürken Abb gestaltet. Die beiden Elefanten standen seitdem im Vorraum der Hannover Marketing und Tourismus GmbH und hatten Besucher aus aller Welt freundlich empfangen. Ab dem 24.6.2009 werden Sie vor der Kinderklinik der MHH stehen und sicherlich die kleinen Patienten erfreuen.

... Weitere Fotos der Aktion finden Sie hier: :: Fotogalerie



05. Dezember 2008:
Kleine Überraschung, große Wirkung
Neue Bücher und 50 "Hannover-Adventskalender" für Station 68B


50 Hannover-Adventskalender und sieben Bücher zum Schmökern: Diese Überraschung für die herzkranken Patienten in der MHH-Kinderklinik überreichte Tina Timpe, Geschäftsführerin von Schmorl & von Seefeld, am 5. Dezember auf Station 68b. Die 13-jährige Eileen war die erste, die sich über Schokolade und Lesefutter freuen durfte – und dies auch sichtlich tat (siehe Foto). „Das ist ein kleiner Trost dafür, dass sie Weihnachten nicht zuhause feiern kann“, sagte ihre Mutter. Zustande gekommen war die Spenden-Aktion über „Kleine Herzen“, eine Initiative von Ira Thorsting. Sie hatte die MHH und Hannovers „Leselöwen“ zusammengebracht. [ina]


1. September 2008:
Tag der Offenen Tür
6.000 Hannoveraner feiern mit der üstra das Mobilitätsfest

Bei einer Spendensammelaktion gemeinsam mit der Initiative „Kleine Herzen“ zugunsten herzkranker Kinder an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kamen 741 Euro zusammen. Mit dem Geld wird die Einrichtung von Familienzimmern in der Kinder-Herz-Station der MHH unterstützt. [Quelle: üstra-online]

Bild links: Ira Thorsting, Gründerin der Initiative „Kleine Herzen“, bedankt
sich bei üstra-Sprecher Udo Iwannek. Bild mitte: Mit dabei ist auch Regionsentdecker
Max, alias Comedy-Künstler Pedro Prüser. Bild rechts: Sie zeigten großes Herz für
„Kleine Herzen“: Üstra-Sprecher Udo Iwannek und sein engagiertes Team.

... Weitere Fotos der Aktion finden Sie hier: :: Fotogalerie

:: Pressespiegel


11. Juli 2007:
Spatenstich für Eltern-Kind-Zimmer
Umbau auf der Kinder-Herz-Station der MHH-Kinderklinik

Halb neugierig, halb ängstlich blickt der dreijährige Steven den vielen Menschen entgegen, die in die Kinder-Herz-Station 68b der Medizinischen Hochschule Hannover drängen. Besichtigung eines Missstandes: Vier schwerstkranke Kinder sind in diesem Patientenzimmer untergebracht, an jedem Bettchen sitzt eine Mutter. Es ist eng und laut.

In den beiden Nachbarräumen wird gebaut. Das ist der eigentliche Anlass für diesen Rundgang: Hier entstehen die ersten von sechs geplanten Eltern-Kind-Zimmern. Sie sollen schon nach den Sommerferien bezugsfertig sein. Dann wird dort jeweils nur noch ein einziger kleiner Patient mit seinen Bezugspersonen in einer familiären Atmosphäre untergebracht. Gesamtkosten: 200 000 Euro, von denen die MHH aber nur etwa die Hälfte aufbringen muss. Der Rest kommt - je zur Hälfte - vom Verein "Kinderherz Hannover e.V." um den Kaufmann Hanns Werner Staude, den Gastronomen Sascha Casado und 96-Fußballer Steven Cherundolo und von der privaten Initiative "Kleine Herzen". Sie wurde von der Journalistin Ira Thorsting spontan gegründet, nachdem sie auf dem Landespresseball 2006 zwei VIP-Karten für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Diese Karten ließ sie noch auf dem Ball versteigern und löste dadurch eine Spendenaktion sondergleichen aus. Dass der Erlös der Kinder-Herz-Klinik der MHH zugute kommen sollte, war für Ira Thorsting selbstverständlich: Ihr heute 21-jähriger Sohn wurde ebenfalls mit einem schweren Herzfehler geboren und verdankt den Ärzten und Krankenschwestern der MHH sein Leben. Seine Mutter: "Wochenlang haben mein Mann und ich uns am Krankenbett abgelöst. Auch nachts war meistens einer von uns da, aber es gab noch nicht einmal eine Liege. Meistens saßen wir direkt am Bett und stützten den Kopf mit den Armen ab."

Das soll jetzt anders werden. Dr. Thomas Breymann, Kinderherzchirurg: "Wir sind froh, dass wir neben der medizinischen Versorgung demnächst familienfreundliche Zimmer anbieten können. Die Räume sind so groß, dass die Eltern auch eine Rückzugsmöglichkeit haben, wenn ihr Kind schläft." Es gibt ein Elternbett, eine Sitzecke, Fernseher und Internetanschluss.

Von solchem Komfort kann Marion Hille, die Mutter des kleinen Steven (3 Jahre), bisher nur träumen. Ihr Junge wurde bisher dreimal in Hannover operiert, siebenmal mit dem Herzkatheder untersucht. Gerade hat sie wieder ein paar unbequeme Nächte im Spielzimmer der Station verbracht, um dem Kind nahe zu sein: "Er ist bedeutend ruhiger, wenn Mama da ist. Und ich habe weniger Angst." (th)



Menschen mit Herz. Von links: MHH Kinderherzchirurg Dr. Thomas Breymann,
MHH Kinderkardiologe Prof. Armin Wessel, Hanns Werner Staude vom Verein
KINDERHERZ Hannover, Ira Thorsting von der Initiative "Kleine Herzen" und
Bäcker- und Konditormeister Hartmut Lutter von der Landbäckerei Bosselmann.



Bauauftakt: Hanns Werner Staude vom Verein KINDERHERZ Hannover,
Ira Thorsting von der Initiative "Kleine Herzen", Kinderkardiologie
Prof. Armin Wessel und sein Kollege von der MHH, der
Kinderherzchirurg
Dr. Thomas Breymann.



MHH-Patientenzimmer auf der Kinder-Herz-Station 68 heute: Stefen Hille (3 J.)
und seine Mutter Marion aus Mardorf.

:: Pressespiegel


22. September 2006:
Kleine Herzen unterwegs werben für einen guten Zweck!
Oldtimer-Straßenbahnfahrt für herzkranke Kinder:
Spender für Eltern-Kind-Unterbringung gesucht



(sc/ina) Mit einer restaurierten historischen Straßenbahn haben Kinder, Eltern, Ärzte und das Pflegepersonal der Abteilung Kinderheilkunde, Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin am 22. September 2006 auf sich aufmerksam gemacht.

Die Fahrt durch Hannover sollte weitere Spenden für den Ausbau der Mutter-Kind-Einheiten in der MHH-Kinderkardiologie einbringen. Die Aktion wurde von Ira Thorsting als gemeinsames Projekt der Üstra, der Pädiatrischen Kardiologie und Intensivmedizin sowie der MHH-Kinderherzchirurgie ins Leben gerufen. Die Leiter der Abteilungen Professor Dr. Armin Wessel und Dr. Thomas Breymann unterstrichen: »Wir brauchen circa 200.000 Euro, um drei bis vier Zimmer auf Station 68B zu renovieren«. Ein Teil der nötigen Drittmittel sind auf Initiative von Ira Thorsting bereits zusammen gekommen. Sie hatte beim diesjährigen Landespresseball zwei WM-Endspiel-Karten gewonnen und diese zugunsten der MHH-Kardiologie versteigern lassen. »Wenn wir 70.000 Euro
zusammen haben, sollen die Renovierungsarbeiten beginnen«, sagte Professor Dr. Armin Wessel. Er hofft, dass dies spätestens im Sommer nächsten Jahres der Fall sein wird.

... Weitere Fotos von der Fahrt finden Sie hier: :: Fotogalerie


28 Januar 2006:
Ira Thorsting lässt gewonnene VIP-Karten für das Fußball-Weltmeisterschaftsfinale zugunsten der "Kleinen Herzen" versteigern


Beim Presseball in Hannover ersteigert am Samstag (28.01.2006) Hannover 96-Fußballtrainer Peter Neururer (2.v.r.) im Beisein von Ball-Organisator Jochen Zwingmann (2.v.l.), Lottofee Heike Maurer (M) und Fernsehmoderator Reinhold Beckmann (r) für 15.000 Euro zwei VIP-Karten für das Fußball-Weltmeisterschaftsfinale in Berlin, die von der 51 Jahre alten Journalistin Ira Thorting (l) zuvor gewonnen und für eine Versteigerung zugunsten der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover abgegeben worden waren. Da der Kartensponsor die Neururer-Summe verdoppelte und später ein weiterer Gewinner zusätzlich 6.000 Euro spendete, ergab die Spontaninitiative 36.000 Euro. Rund 1.600 Gäste waren beim größten Ballereignis in Niedersachsen von diesem Höhepunkt begeistert..



Fotos: Wolfgang Weihs dpa/lni

... Weitere Fotos vom Presseball finden Sie hier: :: Fotogalerie